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Corona oder die ewige Wiederkehr des immer Gleichen

Eine deutsch-französische Reflexion zu Bescheidenheit und Versöhnung in Krisenzeiten

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  • 274 strony
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Warum arten einfache, aber konträre Stellungnahmen immer wieder in regelrechte Stellungskämpfe aus? Der Autor Pierre R. Pihet beleuchtet aus deutsch-französischer Sicht und ausgehend von Erkenntnissen aus der Kommunikations- und Wahrnehmungspsychologie, wie die Zeit ab März 2020 wie kaum eine andere in der jüngsten Geschichte diesen Verhaltensreflex offenbarte. Welches sind die Voraussetzungen des Denkens und Fühlens, die zu unseren Glaubenssätzen, Überzeugungen und unserem Wissen führen und die den anderen immer wieder als potenziellen „Feind“ sehen lassen? Wer sich ehrlich, neutral und ergebnisoffen fragt, warum- unabhängig von der sanitären Lage – klassische, kontroverse Diskussionen während dieser Zeit kaum noch möglich waren, ohne verhärtete Fronten entstehen zu lassen, findet hier eine mögliche Antwort. Darüber hinaus bekommt der Leser einen Überblick über teils tragische, teils komische Eigenarten menschlicher Erklärungsversuche, um einerseits die Besonderheit der Corona-Krise, andererseits aber auch generell entstehende persönliche oder politisch-soziale Konflikte besser nachvollziehen zu können. Wo Menschen erkennen, wie labil ihre für wahr gehaltene „Realität“ ist, werden sie vielleicht bescheidener. Und wo Menschen bescheidener werden, finden sie vielleicht schneller wieder zueinander. Vielleicht.

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Corona oder die ewige Wiederkehr des immer Gleichen, Pierre R. Pihet

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Corona oder die ewige Wiederkehr des immer Gleichen
Podtytuł
Eine deutsch-französische Reflexion zu Bescheidenheit und Versöhnung in Krisenzeiten
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
274
ISBN10
3948342733
ISBN13
9783948342739
Seria
Tagi
Opis
Warum arten einfache, aber konträre Stellungnahmen immer wieder in regelrechte Stellungskämpfe aus? Der Autor Pierre R. Pihet beleuchtet aus deutsch-französischer Sicht und ausgehend von Erkenntnissen aus der Kommunikations- und Wahrnehmungspsychologie, wie die Zeit ab März 2020 wie kaum eine andere in der jüngsten Geschichte diesen Verhaltensreflex offenbarte. Welches sind die Voraussetzungen des Denkens und Fühlens, die zu unseren Glaubenssätzen, Überzeugungen und unserem Wissen führen und die den anderen immer wieder als potenziellen „Feind“ sehen lassen? Wer sich ehrlich, neutral und ergebnisoffen fragt, warum- unabhängig von der sanitären Lage – klassische, kontroverse Diskussionen während dieser Zeit kaum noch möglich waren, ohne verhärtete Fronten entstehen zu lassen, findet hier eine mögliche Antwort. Darüber hinaus bekommt der Leser einen Überblick über teils tragische, teils komische Eigenarten menschlicher Erklärungsversuche, um einerseits die Besonderheit der Corona-Krise, andererseits aber auch generell entstehende persönliche oder politisch-soziale Konflikte besser nachvollziehen zu können. Wo Menschen erkennen, wie labil ihre für wahr gehaltene „Realität“ ist, werden sie vielleicht bescheidener. Und wo Menschen bescheidener werden, finden sie vielleicht schneller wieder zueinander. Vielleicht.