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Das VERMÄCHTNIS der TEMPEL von MALTA

Die verlorenen 20.900 Jahre

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  • 175 stron
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Malta birgt ein jahrtausendealtes Geheimnis, das viele Forscher herausgefordert hat. Die offiziellen Tempeldaten reichen von 4.000 bis 6.000 Jahren, doch zahlreiche Kritiker vermuten, dass diese Schätzungen zu niedrig sind und spekulieren über ein Alter von bis zu 22.000 Jahren. Dies würde die Existenz einer prähistorischen Hochkultur voraussetzen, die von der Schulwissenschaft nicht anerkannt wird. Der Autor präsentiert überzeugende Indizien, insbesondere am Beispiel des Sonnen-Observatoriums Mnajdra, und nutzt archäoastronomische Methoden, um ein deutlich höheres Alter von 20.900 Jahren zu postulieren. Diese Erkenntnis könnte viele schockieren. Zudem wird dargelegt, warum die archäologischen Angaben nicht schlüssig sind. Weltweit verdichten sich die Hinweise auf eine eiszeitliche Hochkultur, unterstützt durch Funde wie Göbekli Tepe, Maes Howe und die Große Pyramide. Der Autor bemüht sich, die mathematische Beweisführung verständlich zu gestalten und legt alle Methoden und Formeln offen, sodass Leser die Schlussfolgerungen nachvollziehen können. Diese Grundlagen ermutigen zur eigenen Forschung und bieten einen systematischen Ansatz, einschließlich Warnungen vor typischen Fallen. Auch werden die Ansichten anderer Forscher berücksichtigt, die mit Zahlen argumentieren, um Parallelen zu ziehen.

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Das VERMÄCHTNIS der TEMPEL von MALTA, Norbert Renz

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das VERMÄCHTNIS der TEMPEL von MALTA
Podtytuł
Die verlorenen 20.900 Jahre
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
175
ISBN10
3956523245
ISBN13
9783956523243
Seria
Tagi
Opis
Malta birgt ein jahrtausendealtes Geheimnis, das viele Forscher herausgefordert hat. Die offiziellen Tempeldaten reichen von 4.000 bis 6.000 Jahren, doch zahlreiche Kritiker vermuten, dass diese Schätzungen zu niedrig sind und spekulieren über ein Alter von bis zu 22.000 Jahren. Dies würde die Existenz einer prähistorischen Hochkultur voraussetzen, die von der Schulwissenschaft nicht anerkannt wird. Der Autor präsentiert überzeugende Indizien, insbesondere am Beispiel des Sonnen-Observatoriums Mnajdra, und nutzt archäoastronomische Methoden, um ein deutlich höheres Alter von 20.900 Jahren zu postulieren. Diese Erkenntnis könnte viele schockieren. Zudem wird dargelegt, warum die archäologischen Angaben nicht schlüssig sind. Weltweit verdichten sich die Hinweise auf eine eiszeitliche Hochkultur, unterstützt durch Funde wie Göbekli Tepe, Maes Howe und die Große Pyramide. Der Autor bemüht sich, die mathematische Beweisführung verständlich zu gestalten und legt alle Methoden und Formeln offen, sodass Leser die Schlussfolgerungen nachvollziehen können. Diese Grundlagen ermutigen zur eigenen Forschung und bieten einen systematischen Ansatz, einschließlich Warnungen vor typischen Fallen. Auch werden die Ansichten anderer Forscher berücksichtigt, die mit Zahlen argumentieren, um Parallelen zu ziehen.