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Kreuz und Auferstehung

Das Drama von Gottes Passion

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  • 308 stron
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2022 erscheinen beide Ausgaben der Zeitschrift für Dialektische Theologie ausnahmsweise als eine Doppelnummer mit größerem Umfang. Zunächst sind die Vorträge der nur online stattgefundenen Internationalen Barth-Tagung 2021 dokumentiert. Nach Dorothy Sayers ist der christliche Glaube "das aufregendste Drama, das der menschlichen Einbildungskraft je geboten wurde". Karl Barth fand sich in der Begrifflichkeit des Dramas wieder, das vor allem im Kreuz und in der Auferstehung Jesu Christi gipfelt. »Das Drama von Gottes Passion« wird in Beiträgen von Hanna Reichel, Günter Thomas, Georg Plasger, Paul Davydd Jones und Paul Nimmo reflektiert. Weitere Texte reflektieren Barths Besuche in den Niederlanden (C.C. Niels den Hertog, Jurjen Zeilstra), Barths Schriftverständnis in seiner frühen dialektischen Phase (Peter Anders) sowie die Beziehungen zwischen Hans Joachim Iwand zu Bultmann (Martin Bauspieß) bzw. zu Julius Schniewind (Gerard den Hertog).

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Kreuz und Auferstehung, Georg Plasger

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
90,94 zł

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Tytuł
Kreuz und Auferstehung
Podtytuł
Das Drama von Gottes Passion
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
308
ISBN10
3374072615
ISBN13
9783374072613
Seria
Opis
2022 erscheinen beide Ausgaben der Zeitschrift für Dialektische Theologie ausnahmsweise als eine Doppelnummer mit größerem Umfang. Zunächst sind die Vorträge der nur online stattgefundenen Internationalen Barth-Tagung 2021 dokumentiert. Nach Dorothy Sayers ist der christliche Glaube "das aufregendste Drama, das der menschlichen Einbildungskraft je geboten wurde". Karl Barth fand sich in der Begrifflichkeit des Dramas wieder, das vor allem im Kreuz und in der Auferstehung Jesu Christi gipfelt. »Das Drama von Gottes Passion« wird in Beiträgen von Hanna Reichel, Günter Thomas, Georg Plasger, Paul Davydd Jones und Paul Nimmo reflektiert. Weitere Texte reflektieren Barths Besuche in den Niederlanden (C.C. Niels den Hertog, Jurjen Zeilstra), Barths Schriftverständnis in seiner frühen dialektischen Phase (Peter Anders) sowie die Beziehungen zwischen Hans Joachim Iwand zu Bultmann (Martin Bauspieß) bzw. zu Julius Schniewind (Gerard den Hertog).