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Körper und Leib in der Animation Art

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Gegenwärtig lassen sich für unser medialisiertes Leben unter anderem zwei besondere Phänomene beobachten: Eine Omnipräsenz animierter Bilder sowie eine Flut an Körperbildern. Animierte Visualisierungen begegnen uns in allen Lebensbereichen, ob als Unterhaltungsmedium (Film, Fernsehen, Virtual-Reality-Experience, Computerspiele), in der Darstellung von Wissenschafts-, Lehr-, Industrie- und Werbefilmen oder aber im alltäglichen Umgang mit graphischen User-Interfaces von Smartphone- und Computeroberflächen. Animationsforscher Paul Wells sieht darin „one of the most prominent aspects of popular culture worldwide.“ Ebenso wenig kann man sich im öffentlichen und privaten Raum Bildern von Körpern entziehen, an deren Verbreitung die Massenmedien maßgeblich beteiligt sind. Umso erstaunlicher ist, dass trotz der Virulenz beider Phänomene, ihre Verschränkung in der Animationsforschung bislang nur wenig Beachtung gefunden hat.

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Körper und Leib in der Animation Art, Luzie Kollinger

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Körper und Leib in der Animation Art
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
ISBN10
374100412X
ISBN13
9783741004124
Seria
Tagi
Opis
Gegenwärtig lassen sich für unser medialisiertes Leben unter anderem zwei besondere Phänomene beobachten: Eine Omnipräsenz animierter Bilder sowie eine Flut an Körperbildern. Animierte Visualisierungen begegnen uns in allen Lebensbereichen, ob als Unterhaltungsmedium (Film, Fernsehen, Virtual-Reality-Experience, Computerspiele), in der Darstellung von Wissenschafts-, Lehr-, Industrie- und Werbefilmen oder aber im alltäglichen Umgang mit graphischen User-Interfaces von Smartphone- und Computeroberflächen. Animationsforscher Paul Wells sieht darin „one of the most prominent aspects of popular culture worldwide.“ Ebenso wenig kann man sich im öffentlichen und privaten Raum Bildern von Körpern entziehen, an deren Verbreitung die Massenmedien maßgeblich beteiligt sind. Umso erstaunlicher ist, dass trotz der Virulenz beider Phänomene, ihre Verschränkung in der Animationsforschung bislang nur wenig Beachtung gefunden hat.