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Waschen. Föhnen. Morden

Roman | Ein bitterböser Krimi mit schwarzem Humor

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  • 340 stron
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Ein Gentleman-Auftragskiller in einem verschlafenen Nest am Niederrhein – ein origineller Kriminalroman mit viel schwarzem Humor für Fans von »Achtsam morden« »Er schloss zum ersten Mal die Ladentür auf und schaute dabei auf die Buchstaben an der Tür, um sie aus allen Winkeln zu betrachten. Am Ende gönnte er sich gar ein Lächeln und war mit sich und seinem Werk zufrieden. In goldenen Buchstaben stand auf der Ladenfront: Kopernikus Mahler, ›Tötungsdelikte aller Art‹« Ein geheimnisvoller Fremder bezieht das ehemalige Friseuranwesen der Dorfgemeinde Rebeck und überrascht mit einem grotesk erscheinenden Angebot. »Tötungsdelikte aller Art« schreibt er eines Abends an die Vitrine seines Ladens und meint es bitterernst mit der Geschäftsidee. Während die Jugend das für eine lässig vorgetäuschte Sache hält und in ihm einen Starfriseur vermutet, zeigen die Erwachsenen, nach anfänglicher Skepsis, Interesse an dem Angebot. Die ersten Mordaufträge scheinen zunächst zufällig platziert, doch sie folgen einem geheimen Plan, der Stück um Stück das Rätsel der Gemeinde Rebeck löst …

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Waschen. Föhnen. Morden, André Gebel

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Dobra
6 Ocena

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Tytuł
Waschen. Föhnen. Morden
Podtytuł
Roman | Ein bitterböser Krimi mit schwarzem Humor
Język
niemiecki
Wydawca
Piper
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
340
ISBN10
3492505643
ISBN13
9783492505642
Seria
Ocena
2,65 z 5
Opis
Ein Gentleman-Auftragskiller in einem verschlafenen Nest am Niederrhein – ein origineller Kriminalroman mit viel schwarzem Humor für Fans von »Achtsam morden« »Er schloss zum ersten Mal die Ladentür auf und schaute dabei auf die Buchstaben an der Tür, um sie aus allen Winkeln zu betrachten. Am Ende gönnte er sich gar ein Lächeln und war mit sich und seinem Werk zufrieden. In goldenen Buchstaben stand auf der Ladenfront: Kopernikus Mahler, ›Tötungsdelikte aller Art‹« Ein geheimnisvoller Fremder bezieht das ehemalige Friseuranwesen der Dorfgemeinde Rebeck und überrascht mit einem grotesk erscheinenden Angebot. »Tötungsdelikte aller Art« schreibt er eines Abends an die Vitrine seines Ladens und meint es bitterernst mit der Geschäftsidee. Während die Jugend das für eine lässig vorgetäuschte Sache hält und in ihm einen Starfriseur vermutet, zeigen die Erwachsenen, nach anfänglicher Skepsis, Interesse an dem Angebot. Die ersten Mordaufträge scheinen zunächst zufällig platziert, doch sie folgen einem geheimen Plan, der Stück um Stück das Rätsel der Gemeinde Rebeck löst …