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Der blaue Fisch

Über den Zeitgeist

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  • 120 stron
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Reflexionen zur Gegenwart In diesem Buch reflektiert Thomas Geßner über die verschiedenen Phänomene des Zeitgeistes. Mit Themen wie Trauma, Illusion, Spiritualität, Versöhnung und Nicht-Tun wirft er ein Licht auf die vielen unausgesprochenen und dabei mächtigen Modelle und Annahmen des modernen Bewusstseins, mit denen wir in unserem täglichen Leben konfrontiert sind. Der titelgebende Text behandelt die Vorstellungen des Zeitgeistes über die Themen „Freiheit“ und „Authentizität“ – und den Verwirrungen, die diesen vermeintlich klaren Begriffen innewohnt. Geßners präzises Denken und Schreiben, das bei aller Ernsthaftigkeit immer auch ein Augenzwinkern zulässt, ermöglicht einen Schritt zurückzutreten und das eigene und das kollektive Leben mit mehr Klarheit zu sehen. Und sich so an der Fülle des realen Lebens zu erfreuen. „Nach meinem Eindruck hat unser Zeitgeist seine Lebendigkeit, sein Beseeltes, im Reich des Virtuellen. Er lebt in gedanklichen Bildern, in kollektiven Vorstellungen über uns selbst, über die anderen und die Welt.“

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Der blaue Fisch, Thomas Gessner

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Der blaue Fisch
Podtytuł
Über den Zeitgeist
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
120
ISBN10
3947508565
ISBN13
9783947508563
Seria
Tagi
Opis
Reflexionen zur Gegenwart In diesem Buch reflektiert Thomas Geßner über die verschiedenen Phänomene des Zeitgeistes. Mit Themen wie Trauma, Illusion, Spiritualität, Versöhnung und Nicht-Tun wirft er ein Licht auf die vielen unausgesprochenen und dabei mächtigen Modelle und Annahmen des modernen Bewusstseins, mit denen wir in unserem täglichen Leben konfrontiert sind. Der titelgebende Text behandelt die Vorstellungen des Zeitgeistes über die Themen „Freiheit“ und „Authentizität“ – und den Verwirrungen, die diesen vermeintlich klaren Begriffen innewohnt. Geßners präzises Denken und Schreiben, das bei aller Ernsthaftigkeit immer auch ein Augenzwinkern zulässt, ermöglicht einen Schritt zurückzutreten und das eigene und das kollektive Leben mit mehr Klarheit zu sehen. Und sich so an der Fülle des realen Lebens zu erfreuen. „Nach meinem Eindruck hat unser Zeitgeist seine Lebendigkeit, sein Beseeltes, im Reich des Virtuellen. Er lebt in gedanklichen Bildern, in kollektiven Vorstellungen über uns selbst, über die anderen und die Welt.“