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Transformationen des Rechtsextremismus in Österreich

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  • 128 stron
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Die Rechtsextremismusforschung hat in Osterreich eine lange Tradition. Dennoch fehlen zu vielen AkteurInnen und Netzwerken, Diskursen und Praktiken der extremen Rechten in Osterreich seit 1945 wissenschaftliche Studien. Ausgehend von der Uberzeugung, dass gerade das Fach Zeitgeschichte mit dem Blick fur langere Zeitraume einerseits ideologische Kontinuitaten, Konjunkturen und langfristig wirksame Strukturen, andererseits aber auch Veranderungen und Transformationen des osterreichischen Rechtsextremismus seit 1945 aufzeigen konnte, mochte das vorliegende Themenheft der zeithistorischen Rechtsextremismus-Forschung in Osterreich neue Impulse geben. Die darin versammelten Beitrage beleuchten den "klassischen" Rechtsextremismus nach 1945, seine (vergeblichen) Anpassungsversuche und die transnationale Vernetzung der extremen Rechten am Beispiel des Sudtirol-Terrorismus sowie Transformationsprozesse im Bereich rechtsextremer Medien und deren veranderte Funktionen im offentlichen Diskurs. Ausserdem wird untersucht, wann und wie sich osterreichische SozialwissenschaftlerInnen und HistorikerInnen in den letzten Jahrzehnten mit dem Phanomen Rechtsextremismus auseinandergesetzt haben und welche unterschiedlichen Konzepte, Terminologien und Methoden sie dabei verwendeten.

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Transformationen des Rechtsextremismus in Österreich, Margit Reiter

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Transformationen des Rechtsextremismus in Österreich
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
128
ISBN10
3847115693
ISBN13
9783847115694
Seria
Tagi
Opis
Die Rechtsextremismusforschung hat in Osterreich eine lange Tradition. Dennoch fehlen zu vielen AkteurInnen und Netzwerken, Diskursen und Praktiken der extremen Rechten in Osterreich seit 1945 wissenschaftliche Studien. Ausgehend von der Uberzeugung, dass gerade das Fach Zeitgeschichte mit dem Blick fur langere Zeitraume einerseits ideologische Kontinuitaten, Konjunkturen und langfristig wirksame Strukturen, andererseits aber auch Veranderungen und Transformationen des osterreichischen Rechtsextremismus seit 1945 aufzeigen konnte, mochte das vorliegende Themenheft der zeithistorischen Rechtsextremismus-Forschung in Osterreich neue Impulse geben. Die darin versammelten Beitrage beleuchten den "klassischen" Rechtsextremismus nach 1945, seine (vergeblichen) Anpassungsversuche und die transnationale Vernetzung der extremen Rechten am Beispiel des Sudtirol-Terrorismus sowie Transformationsprozesse im Bereich rechtsextremer Medien und deren veranderte Funktionen im offentlichen Diskurs. Ausserdem wird untersucht, wann und wie sich osterreichische SozialwissenschaftlerInnen und HistorikerInnen in den letzten Jahrzehnten mit dem Phanomen Rechtsextremismus auseinandergesetzt haben und welche unterschiedlichen Konzepte, Terminologien und Methoden sie dabei verwendeten.