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In Kaltenkirchen nicht willkommen

Nachkriegsnot und "Wirtschaftswunder" in Kaltenkirchen 1946-1960

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  • 320 stron
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Die ersten Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg waren gekennzeichnet durch Not und Mangel. Nach Gründung der Bundesrepublik verbesserten sich die Lebensverhältnisse auch in Kaltenkirchen, wo mehr Flüchtlinge als Einheimische wohnten. Gerhard Braas beschreibt eindrucksvoll die Nachkriegszeit in Kaltenkirchen, das »Wirtschaftswunder« mit wachsendem Wohlstand und die verpassten Chancen bei der Aufarbeitung der NS-Vergangenheit. Der Autor zeichnet damit erstmals auch ein detailliiertes Bild über die Entwicklung des Dorfes Kaltenkirchen zu einer Gemeinde mit städtischen Strukturen. Dazu hat er viele bisher unbekannte Quellen ausgewertet und das Buch mit etwa 600 Fotos reichlich illustriert. Im Blickpunkt stehen die Menschen in Kaltenkirchen und Umgebung. Sie kommen in Dokumenten, Zeitungsartikeln, Tagebüchern und Chroniken zu Wort. Darüber hinaus befragten Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Kaltenkirchen noch lebende Zeitzeuginnen und Zeitzeugen. Deren Erinnerungen bereichern die fachlich gehaltene Darstellung und machen sie anschaulich – lebendige Geschichte ganz nah und zum Anfassen.

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In Kaltenkirchen nicht willkommen, Gerhard Braas

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Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
In Kaltenkirchen nicht willkommen
Podtytuł
Nachkriegsnot und "Wirtschaftswunder" in Kaltenkirchen 1946-1960
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
320
ISBN10
3969010764
ISBN13
9783969010761
Seria
Tagi
Opis
Die ersten Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg waren gekennzeichnet durch Not und Mangel. Nach Gründung der Bundesrepublik verbesserten sich die Lebensverhältnisse auch in Kaltenkirchen, wo mehr Flüchtlinge als Einheimische wohnten. Gerhard Braas beschreibt eindrucksvoll die Nachkriegszeit in Kaltenkirchen, das »Wirtschaftswunder« mit wachsendem Wohlstand und die verpassten Chancen bei der Aufarbeitung der NS-Vergangenheit. Der Autor zeichnet damit erstmals auch ein detailliiertes Bild über die Entwicklung des Dorfes Kaltenkirchen zu einer Gemeinde mit städtischen Strukturen. Dazu hat er viele bisher unbekannte Quellen ausgewertet und das Buch mit etwa 600 Fotos reichlich illustriert. Im Blickpunkt stehen die Menschen in Kaltenkirchen und Umgebung. Sie kommen in Dokumenten, Zeitungsartikeln, Tagebüchern und Chroniken zu Wort. Darüber hinaus befragten Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Kaltenkirchen noch lebende Zeitzeuginnen und Zeitzeugen. Deren Erinnerungen bereichern die fachlich gehaltene Darstellung und machen sie anschaulich – lebendige Geschichte ganz nah und zum Anfassen.