Bookbot

Suchttheorien in progress

Autorzy

  • kolektiv

Parametry

Więcej o książce

Im Schwerpunkt dieses Bandes stehen theoretische Zuschreibungen an das Phänomen der Sucht im Kontext des gesellschaftlichen Wandels. Forschungsdesigns zum Drogengebrauch und Suchtgeschehen reflektieren dabei das liberal grenzziehende wie integrierende gesellschaftliche Ordnungsgefüge. Dieses wiederum bewirkt eine Umstrukturierung subjektiver Verarbeitung, was sich auch im Konsum von Suchtmitteln niederschlägt. Zu fundieren ist in diesem Zusammenhang eine interdisziplinär orientierte Suchttheorie ‚in progress‘ in Erklärung des objektiven wie subjektiven Wandels, die auch als Leitfaden moderner Suchtforschung dienen kann. Philosophische Aufklärung hat längst fundamental über individuelle Motivation und Disposition zu drogenaffinem Verhalten ausgelotet, sodass für das Verstehen und Erklären damit interdisziplinäre Anschlussdiskussionen eröffnet sind, die sich perspektivisch umsehen.

Zakup książki

Suchttheorien in progress, kolektiv

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Suchttheorien in progress
Język
niemiecki
Autorzy
kolektiv
Wydawca
LIT Verlag
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
ISBN10
3643151616
ISBN13
9783643151612
Seria
Tagi
Opis
Im Schwerpunkt dieses Bandes stehen theoretische Zuschreibungen an das Phänomen der Sucht im Kontext des gesellschaftlichen Wandels. Forschungsdesigns zum Drogengebrauch und Suchtgeschehen reflektieren dabei das liberal grenzziehende wie integrierende gesellschaftliche Ordnungsgefüge. Dieses wiederum bewirkt eine Umstrukturierung subjektiver Verarbeitung, was sich auch im Konsum von Suchtmitteln niederschlägt. Zu fundieren ist in diesem Zusammenhang eine interdisziplinär orientierte Suchttheorie ‚in progress‘ in Erklärung des objektiven wie subjektiven Wandels, die auch als Leitfaden moderner Suchtforschung dienen kann. Philosophische Aufklärung hat längst fundamental über individuelle Motivation und Disposition zu drogenaffinem Verhalten ausgelotet, sodass für das Verstehen und Erklären damit interdisziplinäre Anschlussdiskussionen eröffnet sind, die sich perspektivisch umsehen.