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Rethinking (: -) Essay

Experimentalität und Epistemologie eines (Text-)Phänomens vor dem Hintergrund der künstlerischen Forschung

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  • 192 strony
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Der Forschungsansatz dieser Arbeit besteht im Interesse, einen Prozess des Umdenkens in Bezug auf Essay anzustossen und die Verflechtungen des Phanomens mit den literarischen Aktivitaten kunstlerischen Forschens aufzuzeigen. Die Entscheidung, die Ausfuhrungen mit Rethinking zu betiteln, betont die Idee eines veranderten Denkens, das in der Aufrechterhaltung einer zweifelsaenden Inskription einem Ich bei Montaigne in hohem Masse Rechnung tragen mochte. Sichtbar wird dies im Besonderen in der skeptischen, auf eine Antwort drangende Annaherung an das eigene Menschsein, wenn die hier besprochenen Autorinnen- und Autorentexte sich selbst bzw. ihrem Wissen um sich selbst und die Welt bis zuletzt nicht trauen. Das skeptische Moment eines essayistischen Denkens will sich weder sozial noch moralisch noch ethisch rechtfertigen, sondern verharrt in der Suchbewegung.

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Rethinking (: -) Essay, Lucia Tischmeyer

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Rethinking (: -) Essay
Podtytuł
Experimentalität und Epistemologie eines (Text-)Phänomens vor dem Hintergrund der künstlerischen Forschung
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
192
ISBN10
3487166712
ISBN13
9783487166711
Seria
Tagi
Opis
Der Forschungsansatz dieser Arbeit besteht im Interesse, einen Prozess des Umdenkens in Bezug auf Essay anzustossen und die Verflechtungen des Phanomens mit den literarischen Aktivitaten kunstlerischen Forschens aufzuzeigen. Die Entscheidung, die Ausfuhrungen mit Rethinking zu betiteln, betont die Idee eines veranderten Denkens, das in der Aufrechterhaltung einer zweifelsaenden Inskription einem Ich bei Montaigne in hohem Masse Rechnung tragen mochte. Sichtbar wird dies im Besonderen in der skeptischen, auf eine Antwort drangende Annaherung an das eigene Menschsein, wenn die hier besprochenen Autorinnen- und Autorentexte sich selbst bzw. ihrem Wissen um sich selbst und die Welt bis zuletzt nicht trauen. Das skeptische Moment eines essayistischen Denkens will sich weder sozial noch moralisch noch ethisch rechtfertigen, sondern verharrt in der Suchbewegung.