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Vormärzliche Verleger zwischen Zensur, Buchmarkt und Lesepublikum

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  • 280 stron
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Heinrich Heine, Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller - die grossen Literaten, Dichter und Denker des 18. und 19. Jahrhunderts sind weithin bekannt. Weniger popular sind diejenigen Personen, die zu ihrer Beruhmtheit beigetragen haben und dafur zum Teil reale und gesetzliche Grenzen uberschreiten mussten: Verleger, Buchhandler und Drucker gehorten im repressiven politischen Klima des Vormarz sowohl zur kulturellen Avantgarde als auch zum markt- und gewinnorientierten Unternehmertum. Viele von ihnen agierten als mutige Geschaftsmanner im Hintergrund, um harten Zensurstrafen zu entgehen und ein rasant anwachsendes Lesepublikum mit den neuesten Schriften zu versorgen. Sie bewegten sich dabei im Spannungsfeld zwischen Verlagstatigkeit, Zensur und Adressatenkreis und trugen mit innovativen Ideen, Ubersetzungen und weitverzweigten Handelsbeziehungen zur Verbreitung politischer Meinungen, zur Ausdifferenzierung der grenzuberschreitenden Medienlandschaften und zur Professionalisierung des Druckgewerbes bei.

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Vormärzliche Verleger zwischen Zensur, Buchmarkt und Lesepublikum, James Brophy

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Vormärzliche Verleger zwischen Zensur, Buchmarkt und Lesepublikum
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
280
ISBN10
3799549129
ISBN13
9783799549127
Seria
Opis
Heinrich Heine, Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller - die grossen Literaten, Dichter und Denker des 18. und 19. Jahrhunderts sind weithin bekannt. Weniger popular sind diejenigen Personen, die zu ihrer Beruhmtheit beigetragen haben und dafur zum Teil reale und gesetzliche Grenzen uberschreiten mussten: Verleger, Buchhandler und Drucker gehorten im repressiven politischen Klima des Vormarz sowohl zur kulturellen Avantgarde als auch zum markt- und gewinnorientierten Unternehmertum. Viele von ihnen agierten als mutige Geschaftsmanner im Hintergrund, um harten Zensurstrafen zu entgehen und ein rasant anwachsendes Lesepublikum mit den neuesten Schriften zu versorgen. Sie bewegten sich dabei im Spannungsfeld zwischen Verlagstatigkeit, Zensur und Adressatenkreis und trugen mit innovativen Ideen, Ubersetzungen und weitverzweigten Handelsbeziehungen zur Verbreitung politischer Meinungen, zur Ausdifferenzierung der grenzuberschreitenden Medienlandschaften und zur Professionalisierung des Druckgewerbes bei.