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Zur Geschichte der nicht gelungenen Klimapolitik

Über die Schuldfrage und Handlungsmöglichkeiten

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  • 110 stron
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Trotz der ersten Bestrebungen einer internationalen Klimapolitik Ende der 80er Jahre haben sich Indien und China zu Treibern des anhaltenden globalen Emissionswachstums entwickelt. Die Konzentration der Klimadiskussion auf nationale Ziele hat eine dringend gebotene Diskussion uber das globalste aller Menschheitsprobleme verhindert. Deutschland fallt ein besonderes Versaumnis zu. Was ist nun zu tun? Das 1,5-Grad-Ziel anzumahnen und Politiker zu mehr Engagement mit Blick auf die nationalen Klimaziele aufzufordern, reicht nicht aus. Wir brauchen endlich eine differenzierte Diskussion uber globale Losungsmoglichkeiten. Friedemann Muller, an der Universitat Freiburg promovierter Diplomvolkswirt, hat an der Universitat in Moskau und bei Think Tanks in Kalifornien und Washington, D.C. geforscht und an der Hochschule fur Politik in Munchen gelehrt. Sein Themengebiet umfasst internationale Energie- und Klimapolitik. Er war langjahriger Leiter der Forschungsgruppe "Globale Fragen" bei der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin und Leiter des transatlantischen Projektes "International Network To Advance Climate Talks" (INTACT).

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Zur Geschichte der nicht gelungenen Klimapolitik, Friedemann Müller

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Zur Geschichte der nicht gelungenen Klimapolitik
Podtytuł
Über die Schuldfrage und Handlungsmöglichkeiten
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
110
ISBN10
3828849083
ISBN13
9783828849082
Seria
Tagi
Opis
Trotz der ersten Bestrebungen einer internationalen Klimapolitik Ende der 80er Jahre haben sich Indien und China zu Treibern des anhaltenden globalen Emissionswachstums entwickelt. Die Konzentration der Klimadiskussion auf nationale Ziele hat eine dringend gebotene Diskussion uber das globalste aller Menschheitsprobleme verhindert. Deutschland fallt ein besonderes Versaumnis zu. Was ist nun zu tun? Das 1,5-Grad-Ziel anzumahnen und Politiker zu mehr Engagement mit Blick auf die nationalen Klimaziele aufzufordern, reicht nicht aus. Wir brauchen endlich eine differenzierte Diskussion uber globale Losungsmoglichkeiten. Friedemann Muller, an der Universitat Freiburg promovierter Diplomvolkswirt, hat an der Universitat in Moskau und bei Think Tanks in Kalifornien und Washington, D.C. geforscht und an der Hochschule fur Politik in Munchen gelehrt. Sein Themengebiet umfasst internationale Energie- und Klimapolitik. Er war langjahriger Leiter der Forschungsgruppe "Globale Fragen" bei der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin und Leiter des transatlantischen Projektes "International Network To Advance Climate Talks" (INTACT).