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D' Gloose Fritz vun Bulkes

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Friedrich Glas, geb. 1933, führt den Leser durch die spannende Dorf- und Kirchengeschichtseiner Heimatgemeinde Bulkes. Spannend schildert er den Kauf des Elternhauses und damit verbunden den Auszug aus dem Haus der Großfamilie. Kenntnis- und erlebnisreich gibt er Einblicke in den Jugoslawienfeldzug und die Ermordung seines Onkels als jugoslawischer Soldat in einer jugoslawischen Kaserne. Inmitten der Kriegswirren des Zweiten Weltkriegs stellt er den Fokus auf die Einberufung der wehrfähigen volksdeutschen Männer aus dem damals ungarischen Dorf zur Deutschen Wehrmacht, auf die sich vom Osten her nähernde Front, die teilweise Flucht der Bewohner und die Machtübernahme durch die kommunistischen Partisanen unter Führung von Josip Broz, genannt Tito. Der Beginn der Berufsausbildung im damaligen Titograd und die Begegnung mit deutschen Kriegsgefangenen stärkten seinen Entschluss zur Ausreise zu seinen in Österreich lebenden Eltern, was ihm schließlich im Herbst 1950 nach vielen Irrungen und Schwierigkeiten gelang.

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D' Gloose Fritz vun Bulkes, Friedrich Glas

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
D' Gloose Fritz vun Bulkes
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
442
ISBN10
3873367947
ISBN13
9783873367944
Seria
Kategorie
Opis
Friedrich Glas, geb. 1933, führt den Leser durch die spannende Dorf- und Kirchengeschichtseiner Heimatgemeinde Bulkes. Spannend schildert er den Kauf des Elternhauses und damit verbunden den Auszug aus dem Haus der Großfamilie. Kenntnis- und erlebnisreich gibt er Einblicke in den Jugoslawienfeldzug und die Ermordung seines Onkels als jugoslawischer Soldat in einer jugoslawischen Kaserne. Inmitten der Kriegswirren des Zweiten Weltkriegs stellt er den Fokus auf die Einberufung der wehrfähigen volksdeutschen Männer aus dem damals ungarischen Dorf zur Deutschen Wehrmacht, auf die sich vom Osten her nähernde Front, die teilweise Flucht der Bewohner und die Machtübernahme durch die kommunistischen Partisanen unter Führung von Josip Broz, genannt Tito. Der Beginn der Berufsausbildung im damaligen Titograd und die Begegnung mit deutschen Kriegsgefangenen stärkten seinen Entschluss zur Ausreise zu seinen in Österreich lebenden Eltern, was ihm schließlich im Herbst 1950 nach vielen Irrungen und Schwierigkeiten gelang.