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Der kurze Traum des Karl-Heinz Hosemann von der Wiederkehr in einem neuen Leben

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Gerlind und Karl-Heinz Hosemann führen seit Jahren ein ruhiges, gleichförmiges Leben. Karl-Heinz ist jedoch von der Vorstellung, nach seinem Ableben in anderer, vergeistigter Gestalt zurückzukehren, besessen und will dafür möglichst noch Gutes tun. Also übernimmt das Ehepaar für ein afrikanisches Mädchen eine Patenschaft mit monatlichen Zahlungen. Um ihr Patenkind zu besuchen, reisen sie nach Mombasa, wo es in einem Heim leben soll. Auf ihrer Suche nach dem Mädchen erleben sie ein verwirrend zerrissenes Afrika, Schönheit und Grauen, Reichtum und Armut, Kunst und Folklore-Kitsch, Aufrichtigkeit und Betrug, Ausbeutung, Demütigung und Widerstand. Ihr Patenkind finden sie nicht, wahrscheinlich gibt es sie gar nicht und sie wurden betrogen. Im Text wechseln erzähltes Erleben, Dialoge, Beschreibungen, innerer Monolog und Intervention des Erzählers. Die Sprache oft skurril, ironisch, sarkastisch; stark emotionale Momente werden abgefangen durch lakonische Verkürzungen und kurze Pointierungen.

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Der kurze Traum des Karl-Heinz Hosemann von der Wiederkehr in einem neuen Leben, Jörg Sternberg

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Der kurze Traum des Karl-Heinz Hosemann von der Wiederkehr in einem neuen Leben
Język
niemiecki
Wydawca
TRIGA
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
134
ISBN10
3958283268
ISBN13
9783958283268
Seria
Tagi
Opis
Gerlind und Karl-Heinz Hosemann führen seit Jahren ein ruhiges, gleichförmiges Leben. Karl-Heinz ist jedoch von der Vorstellung, nach seinem Ableben in anderer, vergeistigter Gestalt zurückzukehren, besessen und will dafür möglichst noch Gutes tun. Also übernimmt das Ehepaar für ein afrikanisches Mädchen eine Patenschaft mit monatlichen Zahlungen. Um ihr Patenkind zu besuchen, reisen sie nach Mombasa, wo es in einem Heim leben soll. Auf ihrer Suche nach dem Mädchen erleben sie ein verwirrend zerrissenes Afrika, Schönheit und Grauen, Reichtum und Armut, Kunst und Folklore-Kitsch, Aufrichtigkeit und Betrug, Ausbeutung, Demütigung und Widerstand. Ihr Patenkind finden sie nicht, wahrscheinlich gibt es sie gar nicht und sie wurden betrogen. Im Text wechseln erzähltes Erleben, Dialoge, Beschreibungen, innerer Monolog und Intervention des Erzählers. Die Sprache oft skurril, ironisch, sarkastisch; stark emotionale Momente werden abgefangen durch lakonische Verkürzungen und kurze Pointierungen.