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Deutschland und die Selbstbehauptung Europas

Herausforderungen an den demokratischen Westen

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  • 312 stron
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Der Band befasst sich mit den großen Herausforderungen unserer Zeit an Deutschland, Europa und den demokratischen Westen. Der auf sich selbst gestellte Nationalstaat besitzt die dafür erforderlichen Lösungskapazitäten nicht mehr. Eine eingehende Analyse des internationalen Umfeldes, in der die Rolle und Verantwortung Deutschlands sich zu entfalten haben, wird von den Erfahrungen des Autors als ehemaliger Spitzendiplomat bestimmt. Als Europäer, Transatlantiker, "moderner" Patriot sieht der Autor Deutschland als Schlüsselland eines vereinten Europas und zugleich als Teil von dessen Problemen. Er bemängelt das unzulängliche deutsche Engagement, notleidende Wehrhaftigkeit, unterentwickeltes geostrategisches Denken, zu viel Gesinnungsethik, wenig Sinn für Macht- und Realpolitik als Voraussetzungen zur Wahrung deutscher Interessen wie einer erfolgreichen Friedenspolitik. Er warnt vor deutschen Alleingängen und deutscher Selbstisolierung, zeigt Schwachstellen und Lösungsansätze auf. Er fordert nach der verspäteten "Zeitenwende" Berlins deren nachhaltige Verwirklichung. Zur Vermeidung ihres drohenden Niedergangs geht es um die Selbstbehauptung Europas und Deutschlands.

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Deutschland und die Selbstbehauptung Europas, Dietrich von Kyaw

Język
Rok wydania
2023
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Tytuł
Deutschland und die Selbstbehauptung Europas
Podtytuł
Herausforderungen an den demokratischen Westen
Język
niemiecki
Wydawca
LIT Verlag
Rok wydania
2023
Liczba stron
312
ISBN10
3643250460
ISBN13
9783643250469
Seria
Tagi
Opis
Der Band befasst sich mit den großen Herausforderungen unserer Zeit an Deutschland, Europa und den demokratischen Westen. Der auf sich selbst gestellte Nationalstaat besitzt die dafür erforderlichen Lösungskapazitäten nicht mehr. Eine eingehende Analyse des internationalen Umfeldes, in der die Rolle und Verantwortung Deutschlands sich zu entfalten haben, wird von den Erfahrungen des Autors als ehemaliger Spitzendiplomat bestimmt. Als Europäer, Transatlantiker, "moderner" Patriot sieht der Autor Deutschland als Schlüsselland eines vereinten Europas und zugleich als Teil von dessen Problemen. Er bemängelt das unzulängliche deutsche Engagement, notleidende Wehrhaftigkeit, unterentwickeltes geostrategisches Denken, zu viel Gesinnungsethik, wenig Sinn für Macht- und Realpolitik als Voraussetzungen zur Wahrung deutscher Interessen wie einer erfolgreichen Friedenspolitik. Er warnt vor deutschen Alleingängen und deutscher Selbstisolierung, zeigt Schwachstellen und Lösungsansätze auf. Er fordert nach der verspäteten "Zeitenwende" Berlins deren nachhaltige Verwirklichung. Zur Vermeidung ihres drohenden Niedergangs geht es um die Selbstbehauptung Europas und Deutschlands.