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Jetz ävver

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Kölsches von Elfi Steickmann Jetzt macht Elfi Steickmann die „närrische Elf“ voll: „Jetz ävver“ heißt das elfte Buch der Kölner Mundartautorin, das einmal mehr auf der kompletten Klaviatur der kölschen Themen und des rheinischen Selbstverständnisses spielt. In ihren wunderbaren Verzällchen, Gedichten und Liedern, die stets in feinstem Kölsch daherkommen, verwebt Elfi Steickmann geschickt Witz, Melancholie und Lebensweisheit. Herausgekommen ist einmal mehr eine Textsammlung, die dem Leser den Spiegel vorhält, ihn zum Nachdenken anhält und ihn bestens unterhält. So schreibt sie davon, wie sich „Wünsch verändere“ und über „Schneiflöckche em Aujuss“. Sie sucht „e Passwoot för et Levve“, findet „Technik hät jet Mystisches“ und weiß, dass man „sich fies verdunn kann“. Überzeugt ist sie davon, dass „all ehsch nüngunveezich“ sind und dass „en Klosettbrill alles säät“. Und: „Mänchmal wöödt ich mich selvs jän ömtuusche!“ Hoffentlich nicht, denn die Liebhaber kölscher Texte würden sicherlich ungerne auf die kreativen Ideen und wortwitzigen Ereignisse der Mundartautorin verzichten.

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Jetz ävver, Elfi Steickmann

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Jetz ävver
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
172
ISBN10
393779591X
ISBN13
9783937795911
Seria
Opis
Kölsches von Elfi Steickmann Jetzt macht Elfi Steickmann die „närrische Elf“ voll: „Jetz ävver“ heißt das elfte Buch der Kölner Mundartautorin, das einmal mehr auf der kompletten Klaviatur der kölschen Themen und des rheinischen Selbstverständnisses spielt. In ihren wunderbaren Verzällchen, Gedichten und Liedern, die stets in feinstem Kölsch daherkommen, verwebt Elfi Steickmann geschickt Witz, Melancholie und Lebensweisheit. Herausgekommen ist einmal mehr eine Textsammlung, die dem Leser den Spiegel vorhält, ihn zum Nachdenken anhält und ihn bestens unterhält. So schreibt sie davon, wie sich „Wünsch verändere“ und über „Schneiflöckche em Aujuss“. Sie sucht „e Passwoot för et Levve“, findet „Technik hät jet Mystisches“ und weiß, dass man „sich fies verdunn kann“. Überzeugt ist sie davon, dass „all ehsch nüngunveezich“ sind und dass „en Klosettbrill alles säät“. Und: „Mänchmal wöödt ich mich selvs jän ömtuusche!“ Hoffentlich nicht, denn die Liebhaber kölscher Texte würden sicherlich ungerne auf die kreativen Ideen und wortwitzigen Ereignisse der Mundartautorin verzichten.