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Vergebung als Neuschöpfung

Die Notwendigkeit der Vergebung im Kontext der Sünde des Menschen

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  • 314 stron
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»Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, führen wir uns selbst in die Irre und die Wahrheit ist nicht in uns.« (1 Joh 1,8) Schuld und Sünde sind universelle menschliche Erfahrungen, deren Umgang stark variiert: Für manche ist die Erkenntnis der eigenen Schuld belastend, aber nicht auswegslos, während andere daran leiden oder in Verdrängung flüchten. In der Kirchengeschichte wurde immer wieder betont, dass das Eingeständnis von Schuld eine Voraussetzung für Heilung, Vergebung und Versöhnung ist. Auch heute hat der Mensch ein Gespür für Schuld, wie die Proteste gegen den Klimawandel und die Ausbeutung der Dritten Welt zeigen. Dennoch wird die kirchliche Vergebungspraxis, die in der katholischen Kirche mit der Beichte ein eigenes Sakrament darstellt, zunehmend seltener in Anspruch genommen. Ein Blick in die Kirchengeschichte zeigt, dass dies nicht immer der Fall war. Der vorliegende Band untersucht die Ursachen für diesen Wandel und beleuchtet die Unterschiede zwischen (sakramentaler) göttlicher Vergebung und zwischenmenschlichen Versöhnungswegen. Zudem werden Perspektiven für die kirchliche Verkündigungspraxis aufgezeigt, die sich aus diesen Überlegungen ergeben.

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Vergebung als Neuschöpfung, Lisa Martin

Język
Rok wydania
2023
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Tytuł
Vergebung als Neuschöpfung
Podtytuł
Die Notwendigkeit der Vergebung im Kontext der Sünde des Menschen
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Liczba stron
314
ISBN10
386309932X
ISBN13
9783863099329
Seria
Opis
»Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, führen wir uns selbst in die Irre und die Wahrheit ist nicht in uns.« (1 Joh 1,8) Schuld und Sünde sind universelle menschliche Erfahrungen, deren Umgang stark variiert: Für manche ist die Erkenntnis der eigenen Schuld belastend, aber nicht auswegslos, während andere daran leiden oder in Verdrängung flüchten. In der Kirchengeschichte wurde immer wieder betont, dass das Eingeständnis von Schuld eine Voraussetzung für Heilung, Vergebung und Versöhnung ist. Auch heute hat der Mensch ein Gespür für Schuld, wie die Proteste gegen den Klimawandel und die Ausbeutung der Dritten Welt zeigen. Dennoch wird die kirchliche Vergebungspraxis, die in der katholischen Kirche mit der Beichte ein eigenes Sakrament darstellt, zunehmend seltener in Anspruch genommen. Ein Blick in die Kirchengeschichte zeigt, dass dies nicht immer der Fall war. Der vorliegende Band untersucht die Ursachen für diesen Wandel und beleuchtet die Unterschiede zwischen (sakramentaler) göttlicher Vergebung und zwischenmenschlichen Versöhnungswegen. Zudem werden Perspektiven für die kirchliche Verkündigungspraxis aufgezeigt, die sich aus diesen Überlegungen ergeben.