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Worms 2024

Heimatjahrbuch für die Stadt Worms

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Im 19. Heimatjahrbuch geben Wormser Bürgerinnen und Bürger in Aufsätzen und Porträts vielfältige Einblicke in die Geschichte und Gegenwart der Nibelungenstadt. Hans-Georg Herrnleben führt kenntnisreich durch das Stadtviertel rund um den Karlsplatz, Klaus Harthausen erinnert an den fast vergessenen Portalkran in Rheindürkheim, Irene Spille beleuchtet die Kunst am Bau, die seit den 50er- und 60er-Jahren das Stadtbild mitprägt. Gundula Werger ergänzt die Lebensgeschichte des Künstlers Heinz Hindorf um wichtige Nuancen. Carlo Riva beschreibt, wie in den 70er-Jahren der Personalmangel im Stadtkrankenhaus behoben wurde, indem man Schwestern aus Korea holte. Die Anfänge des Fußballs hat Hartmut Ritzheimer erforscht. Ludowika Huber sinniert über Geschichten rund um die Hochheimer Bergkirche, Tirmiziou Diallo über die Zukunft Europas. Richard Stumm erinnert sich an seinen Vater, den gleichnamigen Künstler. Gernot Lahr-Mische erzählt, wie Florian Dieckmann das „Hamburger Tor“ als lebendige Begegnungsstätte etabliert hat, und porträtiert den Musiker und Veranstalter Volker Wengert. Rudolf Uhrig steuert nicht nur den alljährlichen Jahresrückblick in Bildern bei, sondern berichtet aus seinem Leben als Fotograf. Diese und eine ganze Reihe weiterer Beiträge aus den Bereichen Kultur, Sport, Umwelt sowie Gedichte und Geschichten machen das Heimatjahrbuch 2024 zu einer so lesenswerten wie kurzweiligen Chronik.

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Worms 2024, kolektiv

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Worms 2024
Podtytuł
Heimatjahrbuch für die Stadt Worms
Język
niemiecki
Autorzy
kolektiv
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
192
ISBN10
3910725104
ISBN13
9783910725102
Seria
Tagi
Opis
Im 19. Heimatjahrbuch geben Wormser Bürgerinnen und Bürger in Aufsätzen und Porträts vielfältige Einblicke in die Geschichte und Gegenwart der Nibelungenstadt. Hans-Georg Herrnleben führt kenntnisreich durch das Stadtviertel rund um den Karlsplatz, Klaus Harthausen erinnert an den fast vergessenen Portalkran in Rheindürkheim, Irene Spille beleuchtet die Kunst am Bau, die seit den 50er- und 60er-Jahren das Stadtbild mitprägt. Gundula Werger ergänzt die Lebensgeschichte des Künstlers Heinz Hindorf um wichtige Nuancen. Carlo Riva beschreibt, wie in den 70er-Jahren der Personalmangel im Stadtkrankenhaus behoben wurde, indem man Schwestern aus Korea holte. Die Anfänge des Fußballs hat Hartmut Ritzheimer erforscht. Ludowika Huber sinniert über Geschichten rund um die Hochheimer Bergkirche, Tirmiziou Diallo über die Zukunft Europas. Richard Stumm erinnert sich an seinen Vater, den gleichnamigen Künstler. Gernot Lahr-Mische erzählt, wie Florian Dieckmann das „Hamburger Tor“ als lebendige Begegnungsstätte etabliert hat, und porträtiert den Musiker und Veranstalter Volker Wengert. Rudolf Uhrig steuert nicht nur den alljährlichen Jahresrückblick in Bildern bei, sondern berichtet aus seinem Leben als Fotograf. Diese und eine ganze Reihe weiterer Beiträge aus den Bereichen Kultur, Sport, Umwelt sowie Gedichte und Geschichten machen das Heimatjahrbuch 2024 zu einer so lesenswerten wie kurzweiligen Chronik.