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Der Maler Lucien C. Kapp zwischen Mur und Mississippi

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Das Buch befasst sich mit dem ungewohnlichen Werk des 90-jahrigen amerikanischen Malers Lucien C. Kapp, der dem Abstrakten Expressionismus gewissermassen unter dem Radar der Kunstgeschichte eine Brucke ins 21. Jahrhundert geschaffen hat. Es reflektiert seine drei kunstlerischen "Heimaten": Illinois, Japan und die Steiermark, die auf unterschiedliche Weise die Fantasie des Kunstlers zu einer "Verdichtung der Welt" angeregt haben. Uber all die Jahre beschaftigte er sich aber besonders mit den vertriebenen Ureinwohnern der einstigen Mississippi-Kultur: den Illini, den Cahokia und den Menomini. Das Buch bietet ausserdem einen komprimierten Uberblick uber die "Einwanderung" der Abstrakten Kunst in Amerika, nachdem sie von Krieg und Diktatoren aus Europa und Russland vertrieben worden war. Zugleich beleuchtet es die unterschiedlichen Standpunkte von Kunstlern, Kritikern und Kunsthistorikern zur Frage, wer uber Kunst urteilen darf. Schliesslich werden auch die eigenwilligen, oft paradoxen Titel, die Lucien C. Kapp seinen Werken gibt, in eine kurze Geschichte der Titelgebung eingebettet.

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Der Maler Lucien C. Kapp zwischen Mur und Mississippi, Barbara Aulinger

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der Maler Lucien C. Kapp zwischen Mur und Mississippi
Podtytuł
Werkbetrachtungen
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
128
ISBN10
320521921X
ISBN13
9783205219217
Seria
Opis
Das Buch befasst sich mit dem ungewohnlichen Werk des 90-jahrigen amerikanischen Malers Lucien C. Kapp, der dem Abstrakten Expressionismus gewissermassen unter dem Radar der Kunstgeschichte eine Brucke ins 21. Jahrhundert geschaffen hat. Es reflektiert seine drei kunstlerischen "Heimaten": Illinois, Japan und die Steiermark, die auf unterschiedliche Weise die Fantasie des Kunstlers zu einer "Verdichtung der Welt" angeregt haben. Uber all die Jahre beschaftigte er sich aber besonders mit den vertriebenen Ureinwohnern der einstigen Mississippi-Kultur: den Illini, den Cahokia und den Menomini. Das Buch bietet ausserdem einen komprimierten Uberblick uber die "Einwanderung" der Abstrakten Kunst in Amerika, nachdem sie von Krieg und Diktatoren aus Europa und Russland vertrieben worden war. Zugleich beleuchtet es die unterschiedlichen Standpunkte von Kunstlern, Kritikern und Kunsthistorikern zur Frage, wer uber Kunst urteilen darf. Schliesslich werden auch die eigenwilligen, oft paradoxen Titel, die Lucien C. Kapp seinen Werken gibt, in eine kurze Geschichte der Titelgebung eingebettet.