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novembrig

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Bilder, Texte, Lyrik und Musik: Der Gedichtzyklus novembrig der Schweizer Lyrikerin Elsbeth Maag beschreibt das Natürliche des Sterbens und Todes als ein selbstverständliches Stadium im immerwährenden Prozess von Werden und Vergehen. In anschaulichen Bildern nähert sich die Dichterin dem bevorzugt verdrängten Thema – zart-behutsam und ermutigend. Es gelingen ihr Verse von betörender Sinnlichkeit, versöhnlich und zugleich das Geheimnis wahrend. Ulrich Zeitlers Vertonung wurde angeregt durch den Schweizer Kulturförderer Alois Bischof. Grundlage ist die von der Dichterin verfertigte hochdeutsche Fassung des 1997 in Schweizer Mundart geschriebenen Textes. Zeitlers Komposition lässt sich inspirieren durch den Reichtum an Farben und Bildern, den die kraftvoll-knappen Worte der Lyrikerin im Leser erwecken. Sie hört und spürt hinein in die atmosphärische Dichte, in das nicht Sagbare zwischen den Zeilen. Aus den vielen Schichten des Themas entsteht ein Kosmos an Klängen, der das Schwere leicht werden lässt.

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novembrig, Elsbeth Maag

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
novembrig
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
64
ISBN10
3990186930
ISBN13
9783990186930
Seria
Tagi
Opis
Bilder, Texte, Lyrik und Musik: Der Gedichtzyklus novembrig der Schweizer Lyrikerin Elsbeth Maag beschreibt das Natürliche des Sterbens und Todes als ein selbstverständliches Stadium im immerwährenden Prozess von Werden und Vergehen. In anschaulichen Bildern nähert sich die Dichterin dem bevorzugt verdrängten Thema – zart-behutsam und ermutigend. Es gelingen ihr Verse von betörender Sinnlichkeit, versöhnlich und zugleich das Geheimnis wahrend. Ulrich Zeitlers Vertonung wurde angeregt durch den Schweizer Kulturförderer Alois Bischof. Grundlage ist die von der Dichterin verfertigte hochdeutsche Fassung des 1997 in Schweizer Mundart geschriebenen Textes. Zeitlers Komposition lässt sich inspirieren durch den Reichtum an Farben und Bildern, den die kraftvoll-knappen Worte der Lyrikerin im Leser erwecken. Sie hört und spürt hinein in die atmosphärische Dichte, in das nicht Sagbare zwischen den Zeilen. Aus den vielen Schichten des Themas entsteht ein Kosmos an Klängen, der das Schwere leicht werden lässt.