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Mondeis: Trägerin des Astrid-Lindgren-Gedächtnis-Preises 2020

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»Die koreanische Künstlerin Baek Hee Na lässt in Mondeis eine moderne Märchenwelt entstehen. In einer heißen Sommernacht beginnt der Mond zu schmelzen. Lediglich Oma Holle bemerkt das Tropfen und fängt den wertvollen Mondschmelz auf. Als die allüberall surrenden Ventilatoren die Stromversorgung ihres großen Mehrfamilienhauses zum Erliegen bringen, führt das Leuchten des Mondschmelzes die Bewohner:innen zu Oma Holle, die diesen solidarisch teilt. Kurz darauf tauchen zwei Mondhüter auf und beklagen den Verlust ihres Lebensraums. Oma Holle erschrickt über die Wirkung ihres Handelns und findet einen kreativ-phantasievollen Weg, um den Mond wieder an den Himmel zu zaubern. Der märchenhaft-zarte Charme der Erzählung wird durch die experimentellen Illustrationen anmutig unterstrichen. Vor dem Hintergrund einer dreidimensionalen, puppenstubenhaften Mehrfamilienhauskulisse agieren bleistiftgezeichnete, zweidimensionale Tierfiguren aus Papier mit wirkungsstarker Gestik und Mimik. Durch filmisch inszenierte Lichteffekte und Perspektiven wird der Geschichte fotorealistische Lebendigkeit verliehen.« - Jurybegründung für die Nominierung zum Deutschen Jugendliteraturpreis 2024

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Mondeis: Trägerin des Astrid-Lindgren-Gedächtnis-Preises 2020, Baek Hee Na

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Mondeis: Trägerin des Astrid-Lindgren-Gedächtnis-Preises 2020
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
33
ISBN10
3954240548
ISBN13
9783954240548
Seria
Tagi
Ocena
3,85 z 5
Opis
»Die koreanische Künstlerin Baek Hee Na lässt in Mondeis eine moderne Märchenwelt entstehen. In einer heißen Sommernacht beginnt der Mond zu schmelzen. Lediglich Oma Holle bemerkt das Tropfen und fängt den wertvollen Mondschmelz auf. Als die allüberall surrenden Ventilatoren die Stromversorgung ihres großen Mehrfamilienhauses zum Erliegen bringen, führt das Leuchten des Mondschmelzes die Bewohner:innen zu Oma Holle, die diesen solidarisch teilt. Kurz darauf tauchen zwei Mondhüter auf und beklagen den Verlust ihres Lebensraums. Oma Holle erschrickt über die Wirkung ihres Handelns und findet einen kreativ-phantasievollen Weg, um den Mond wieder an den Himmel zu zaubern. Der märchenhaft-zarte Charme der Erzählung wird durch die experimentellen Illustrationen anmutig unterstrichen. Vor dem Hintergrund einer dreidimensionalen, puppenstubenhaften Mehrfamilienhauskulisse agieren bleistiftgezeichnete, zweidimensionale Tierfiguren aus Papier mit wirkungsstarker Gestik und Mimik. Durch filmisch inszenierte Lichteffekte und Perspektiven wird der Geschichte fotorealistische Lebendigkeit verliehen.« - Jurybegründung für die Nominierung zum Deutschen Jugendliteraturpreis 2024