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Anhalter Bahnhof

Der legendäre Berliner Bahnhof

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Der Anhalter Bahnhof - kein anderer Bahnhof Berlins scheint so bekannt und weckt so viel Emotionen wie der Anhalter. Rund ein Jahrhundert lang war der Anhalter einer der wichtigsten Fernbahnhöfe von Berlin, dessen 1880 eröffneter repräsentativer Neubau mit seiner riesigen Halle am Askanischen Platz die anderen Berliner Bahnhöfe überstrahlte. Neben dem umfangreichen normalen Verkehr wurden hier regelmäßig Staatsgäste empfangen und verabschiedet, aber hier starteten auch Truppentransporte und Deportationszüge. Im Zweiten Weltkrieg wurde der glanzvolle Bahnhof stark zerstört, der verkehrstechnisch ohnehin bereits überholt war, dann durch die Teilung Berlins in Besatzungszonen seine Bedeutung als Personenbahnhof rasch verlor und geschlossen wurde. Der Güterbahnhof blieb sogar bis Ende der 1980er Jahre in Betrieb. Heute erinnern auf dem früheren Bahnhofsareal u. a. noch die Ruine des Portikus sowie der S-Bahnhof an den einst bekanntesten Bahnhof Berlins, und im Deutschen Technikmuseum auf dem Gelände des ehemaligen Bahnbetriebswerks sowie auf Abschnitten des Güterbahnhofs sind noch eindrucksvolle Teile zu erleben. Das Heft zeigt ein Kaleidoskop der Zeit und nimmt den interessierten Leser durch die faszinierende Geschichte des unvergessenen und auch geheimnisvollen Anhalter Bahnhof und seine Anlagen mit, mit neuen Bildern und Blickwinkeln, mit persönlichen Erinnerungen und vielen geschichtlichen Rückblicken.

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Anhalter Bahnhof, kolektiv

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Anhalter Bahnhof
Podtytuł
Der legendäre Berliner Bahnhof
Język
niemiecki
Autorzy
kolektiv
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
96
ISBN10
3844670416
ISBN13
9783844670417
Seria
Tagi
Opis
Der Anhalter Bahnhof - kein anderer Bahnhof Berlins scheint so bekannt und weckt so viel Emotionen wie der Anhalter. Rund ein Jahrhundert lang war der Anhalter einer der wichtigsten Fernbahnhöfe von Berlin, dessen 1880 eröffneter repräsentativer Neubau mit seiner riesigen Halle am Askanischen Platz die anderen Berliner Bahnhöfe überstrahlte. Neben dem umfangreichen normalen Verkehr wurden hier regelmäßig Staatsgäste empfangen und verabschiedet, aber hier starteten auch Truppentransporte und Deportationszüge. Im Zweiten Weltkrieg wurde der glanzvolle Bahnhof stark zerstört, der verkehrstechnisch ohnehin bereits überholt war, dann durch die Teilung Berlins in Besatzungszonen seine Bedeutung als Personenbahnhof rasch verlor und geschlossen wurde. Der Güterbahnhof blieb sogar bis Ende der 1980er Jahre in Betrieb. Heute erinnern auf dem früheren Bahnhofsareal u. a. noch die Ruine des Portikus sowie der S-Bahnhof an den einst bekanntesten Bahnhof Berlins, und im Deutschen Technikmuseum auf dem Gelände des ehemaligen Bahnbetriebswerks sowie auf Abschnitten des Güterbahnhofs sind noch eindrucksvolle Teile zu erleben. Das Heft zeigt ein Kaleidoskop der Zeit und nimmt den interessierten Leser durch die faszinierende Geschichte des unvergessenen und auch geheimnisvollen Anhalter Bahnhof und seine Anlagen mit, mit neuen Bildern und Blickwinkeln, mit persönlichen Erinnerungen und vielen geschichtlichen Rückblicken.