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Verbündet euch!

Für eine bunte, solidarische und freie Gesellschaft

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Wenn politische Narrative der Angst an Einfluss gewinnen, wenn Zukunftsvisionen nicht mehr für alle ausgemalt werden und Meinungsbildung zunehmend innerhalb von Blasen stattfindet, ist es höchste Zeit für neue Bündnisse! Dieses Buch macht seinen Titel zum Programm: In rund dreißig Texten verbünden sich erstmalig Politiker*innen von SPD, Grünen und Linkspartei sowie Vertreter*innen aus Journalismus, Wissenschaft, Kultur, Gewerkschaften, Vereinen und sozialen Bewegungen, um einen Neuanfang zu machen: Für eine progressive Politik, die nicht in erster Linie für ein kapitalistisches System, sondern für Diversität, Ökologie, Teilhabe und eine starke Demokratie eintritt. Damit Gerechtigkeit und Solidarität keine Utopien bleiben. »In einem sehr argumentationsfreudigen Stil ist dieser Band ein erfreulich belebender Beitrag zur der sonst eher lahmen politischen Debattenkultur im Land.« Gregor Schiegl, Süddeutsche Zeitung

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Verbündet euch!, kolektiv

Język
Rok wydania
2021
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Tytuł
Verbündet euch!
Podtytuł
Für eine bunte, solidarische und freie Gesellschaft
Język
niemiecki
Autorzy
kolektiv
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
ISBN10
3960542550
ISBN13
9783960542551
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Wenn politische Narrative der Angst an Einfluss gewinnen, wenn Zukunftsvisionen nicht mehr für alle ausgemalt werden und Meinungsbildung zunehmend innerhalb von Blasen stattfindet, ist es höchste Zeit für neue Bündnisse! Dieses Buch macht seinen Titel zum Programm: In rund dreißig Texten verbünden sich erstmalig Politiker*innen von SPD, Grünen und Linkspartei sowie Vertreter*innen aus Journalismus, Wissenschaft, Kultur, Gewerkschaften, Vereinen und sozialen Bewegungen, um einen Neuanfang zu machen: Für eine progressive Politik, die nicht in erster Linie für ein kapitalistisches System, sondern für Diversität, Ökologie, Teilhabe und eine starke Demokratie eintritt. Damit Gerechtigkeit und Solidarität keine Utopien bleiben. »In einem sehr argumentationsfreudigen Stil ist dieser Band ein erfreulich belebender Beitrag zur der sonst eher lahmen politischen Debattenkultur im Land.« Gregor Schiegl, Süddeutsche Zeitung