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Friedrich August Krubsacius 1718-1789

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Quellenkundliche Hinweise auf einen Besuch des sächsischen Hof- und Oberlandbaumeisters Friedrich August Krubsacius im September 1772 bei Detlev Carl Graf von Einsiedel auf Schloss Wolkenburg gaben Anlass, das 4. Wolkenburger Symposium zur Kunst diesem bedeutenden sächsischen Baumeister am Übergang vom Rokoko zum Frühklassizismus zu widmen. Neun Experten der sächsischen Architektur-, Kunst-, Garten- und Landesgeschichte untersuchen in ihren Beiträgen die kulturhistorischen Verflechtungen des Architekten, der sich in der Aufklärung einem rationalen Bauschaffen widmete. In Theorie und Praxis sowie als Professor für Baukunst an der Dresdner Kunstakademie hatte er einen enormen Einfluss auf die Entwicklung der Künste in Sachsen, besonders nach dem Siebenjährigen Krieg. Neben seinen Verbindungen zum Grafen Einsiedel wird Krubsacius’ Wirken als Architekt von Schloss- und Palaisbauten sowie Gartenanlagen gewürdigt. Auch seine bauhistorischen Untersuchungen zur Rekonstruktion antiker Landsitze und seine kunsttheoretischen Schriften zur Überwindung der Rokoko-Ornamentik finden Beachtung. Der Tagungsband ist die erste monographische Aufarbeitung seines Gesamtschaffens und dient als Begleitbuch einer ihm gewidmeten Ausstellung auf Schloss Wolkenburg. Beiträge stammen von Marcus Becker, Dieter Dolgner, Tobias Knobelsdorf, Thomas Kuhn, Michael Lissok, Andreas Meinecke, Lutz Reike, Michael Simonsen und Gerd-Helge Vogel.

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Friedrich August Krubsacius 1718-1789, Gerd Helge Vogel

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Friedrich August Krubsacius 1718-1789
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
348
ISBN10
3867323860
ISBN13
9783867323864
Seria
Opis
Quellenkundliche Hinweise auf einen Besuch des sächsischen Hof- und Oberlandbaumeisters Friedrich August Krubsacius im September 1772 bei Detlev Carl Graf von Einsiedel auf Schloss Wolkenburg gaben Anlass, das 4. Wolkenburger Symposium zur Kunst diesem bedeutenden sächsischen Baumeister am Übergang vom Rokoko zum Frühklassizismus zu widmen. Neun Experten der sächsischen Architektur-, Kunst-, Garten- und Landesgeschichte untersuchen in ihren Beiträgen die kulturhistorischen Verflechtungen des Architekten, der sich in der Aufklärung einem rationalen Bauschaffen widmete. In Theorie und Praxis sowie als Professor für Baukunst an der Dresdner Kunstakademie hatte er einen enormen Einfluss auf die Entwicklung der Künste in Sachsen, besonders nach dem Siebenjährigen Krieg. Neben seinen Verbindungen zum Grafen Einsiedel wird Krubsacius’ Wirken als Architekt von Schloss- und Palaisbauten sowie Gartenanlagen gewürdigt. Auch seine bauhistorischen Untersuchungen zur Rekonstruktion antiker Landsitze und seine kunsttheoretischen Schriften zur Überwindung der Rokoko-Ornamentik finden Beachtung. Der Tagungsband ist die erste monographische Aufarbeitung seines Gesamtschaffens und dient als Begleitbuch einer ihm gewidmeten Ausstellung auf Schloss Wolkenburg. Beiträge stammen von Marcus Becker, Dieter Dolgner, Tobias Knobelsdorf, Thomas Kuhn, Michael Lissok, Andreas Meinecke, Lutz Reike, Michael Simonsen und Gerd-Helge Vogel.