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Hexentanz

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  • 172 strony
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In diesem ersten Kopenhagen-Text wird ein verdeckter Ermittler, als er in den Werft-Hallen in der Marina in Kopenhagen tätig geworden ist, brutal zusammengeschlagen. Er ist einer Drogen-Mafia auf der Spur. Bald zeigt sich, dass dies nicht von irgendwelchen gängigen kriminellen Organisationen beaufsichtigt ist, sondern speziell von Leuten, die von einem Alzheimer-Spezialheim aus agieren. Seniorinnen also, die sich via Rollstuhl an ihre Klientel wenden, ohne dafür von der Polizei kontrolliert zu werden. Der verdeckte Ermittler gerät damit in den Sog einer speziellen Organisation, die unter dem Deckmantel der Alten-Hilfe in einem Fünf-Stern-Pflegeheim die Fäden zieht und dabei nicht nur den Alt-Achtundsechziger mit seiner Vergangenheit in der Christiania konfrontiert, sondern auch die ganze Seniorinnen-Schickeria mit in den Abgrund zieht. Generationenkonflikte sind dabei nicht nur durch die Frauenschicksale der jüngeren Generation programmiert, sondern auch der Kulturbetrieb der dänischen Hauptstadt gerät zusehends ins Visier des alternden Ermittlers. Und die scheinbaren Christiania-Beziehungskisten sind etwelchen Schwankungen unterworfen. Letztlich nimmt die Aufklärung des Falls eine unerwartete Wendung, und die Fäden, die vorher einen Knäuel darstellten, werden durch einfache Erklärungen entwirrt.

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Hexentanz, Arne Anthølm

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Hexentanz
Język
niemiecki
Wydawca
TWENTYSIX
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
Liczba stron
172
ISBN10
3740784954
ISBN13
9783740784959
Seria
Tagi
Opis
In diesem ersten Kopenhagen-Text wird ein verdeckter Ermittler, als er in den Werft-Hallen in der Marina in Kopenhagen tätig geworden ist, brutal zusammengeschlagen. Er ist einer Drogen-Mafia auf der Spur. Bald zeigt sich, dass dies nicht von irgendwelchen gängigen kriminellen Organisationen beaufsichtigt ist, sondern speziell von Leuten, die von einem Alzheimer-Spezialheim aus agieren. Seniorinnen also, die sich via Rollstuhl an ihre Klientel wenden, ohne dafür von der Polizei kontrolliert zu werden. Der verdeckte Ermittler gerät damit in den Sog einer speziellen Organisation, die unter dem Deckmantel der Alten-Hilfe in einem Fünf-Stern-Pflegeheim die Fäden zieht und dabei nicht nur den Alt-Achtundsechziger mit seiner Vergangenheit in der Christiania konfrontiert, sondern auch die ganze Seniorinnen-Schickeria mit in den Abgrund zieht. Generationenkonflikte sind dabei nicht nur durch die Frauenschicksale der jüngeren Generation programmiert, sondern auch der Kulturbetrieb der dänischen Hauptstadt gerät zusehends ins Visier des alternden Ermittlers. Und die scheinbaren Christiania-Beziehungskisten sind etwelchen Schwankungen unterworfen. Letztlich nimmt die Aufklärung des Falls eine unerwartete Wendung, und die Fäden, die vorher einen Knäuel darstellten, werden durch einfache Erklärungen entwirrt.