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Das ökonomische Laboratop

Eine soziologische Ethnographie des wirtschaftswissenschaftlichen Experimentierens

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Dieses Open-Access-Buch ist die erste soziologische Ethnographie, die sich der Forschungspraxis wirtschaftswissenschaftlicher Laborexperimente widmet. Wissenschaftliche Labore sind Orte der Außeralltäglichkeit, die zum Zweck wissenschaftlicher Untersuchungen geschaffen werden. Der Untersuchungsgegenstand ökonomischer Laborexperimente ist das menschliche Entscheidungsverhalten. Dieses ist immer an die Menschen gebunden, die ihr ‚Entscheiden‘ durch Handeln oder Verhalten erst entäußern müssen, damit es messbar wird.Die Studie zeigt materialreich auf, wie im ‚ökonomisches Laboratop‘ ein spezifischer Rahmen (Goffman 1977) für die Messung ökonomischen Entscheidungsverhaltens interaktiv von den Handelnden erzeugt, aufrechterhalten und verankert wird und rekonstruiert so das schrittweise Vorgehen des ‚Herauspräparierens‘ des wirtschaftswissenschaftlichen Untersuchungsgegenstandes. Zentrale konzeptionelle Bezugspunkte bilden der kommunikative Konstruktivismus, die Goffmansche Rahmenanalyse, die Ethnomethodologie und eine Erweiterung der wissenssoziologischen Gattungsanalyse.

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Das ökonomische Laboratop, Juliane Haus

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das ökonomische Laboratop
Podtytuł
Eine soziologische Ethnographie des wirtschaftswissenschaftlichen Experimentierens
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
ISBN10
365833018X
ISBN13
9783658330187
Seria
Opis
Dieses Open-Access-Buch ist die erste soziologische Ethnographie, die sich der Forschungspraxis wirtschaftswissenschaftlicher Laborexperimente widmet. Wissenschaftliche Labore sind Orte der Außeralltäglichkeit, die zum Zweck wissenschaftlicher Untersuchungen geschaffen werden. Der Untersuchungsgegenstand ökonomischer Laborexperimente ist das menschliche Entscheidungsverhalten. Dieses ist immer an die Menschen gebunden, die ihr ‚Entscheiden‘ durch Handeln oder Verhalten erst entäußern müssen, damit es messbar wird.Die Studie zeigt materialreich auf, wie im ‚ökonomisches Laboratop‘ ein spezifischer Rahmen (Goffman 1977) für die Messung ökonomischen Entscheidungsverhaltens interaktiv von den Handelnden erzeugt, aufrechterhalten und verankert wird und rekonstruiert so das schrittweise Vorgehen des ‚Herauspräparierens‘ des wirtschaftswissenschaftlichen Untersuchungsgegenstandes. Zentrale konzeptionelle Bezugspunkte bilden der kommunikative Konstruktivismus, die Goffmansche Rahmenanalyse, die Ethnomethodologie und eine Erweiterung der wissenssoziologischen Gattungsanalyse.