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Formen des Magischen Realismus und der Jüdischen Renaissance

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  • 240 stron
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In den Anfangsjahren des 20. Jahrhunderts entsteht eine neoromantisch inspirierte literarische Strömung, die sich mit der zeitgemäßen Suche nach moderner Religiosität im Kontext des Magischen Realismus beschäftigt. Neben den französischen rénouveau catholique spielen auch Vertreter der Jüdischen Renaissance eine maßgebliche Rolle in dieser Entwicklung. Bisher konzentrierten sich Einzelstudien meist auf religionsphilosophische Fragestellungen innerhalb der Jüdischen Studien oder auf Aspekte der germanistischen Literaturwissenschaft. Der vorliegende Band bietet nun transdiziplinäre Ansätze und beleuchtet die fruchtbaren Wechselbeziehungen zwischen der Jüdischen Renaissance und der deutschsprachigen Literatur des Magischen Realismus. Er umfasst auch Texte, die aus dem Hebräischen ins Deutsche übersetzt wurden. Zum ersten Mal werden diese Beziehungen systematisch reflektiert und in exemplarischen Einzelstudien differenziert.

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Formen des Magischen Realismus und der Jüdischen Renaissance, Bettina Bannasch

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Formen des Magischen Realismus und der Jüdischen Renaissance
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
Liczba stron
240
ISBN10
3847112147
ISBN13
9783847112143
Seria
Opis
In den Anfangsjahren des 20. Jahrhunderts entsteht eine neoromantisch inspirierte literarische Strömung, die sich mit der zeitgemäßen Suche nach moderner Religiosität im Kontext des Magischen Realismus beschäftigt. Neben den französischen rénouveau catholique spielen auch Vertreter der Jüdischen Renaissance eine maßgebliche Rolle in dieser Entwicklung. Bisher konzentrierten sich Einzelstudien meist auf religionsphilosophische Fragestellungen innerhalb der Jüdischen Studien oder auf Aspekte der germanistischen Literaturwissenschaft. Der vorliegende Band bietet nun transdiziplinäre Ansätze und beleuchtet die fruchtbaren Wechselbeziehungen zwischen der Jüdischen Renaissance und der deutschsprachigen Literatur des Magischen Realismus. Er umfasst auch Texte, die aus dem Hebräischen ins Deutsche übersetzt wurden. Zum ersten Mal werden diese Beziehungen systematisch reflektiert und in exemplarischen Einzelstudien differenziert.