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Die Ungleichheit der Städte

Urbane Problemzonen im postkolonialen Frankreich und der Bundesrepublik

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  • 386 stron
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Um sich ein Bild von den Problemen ihrer Gegenwart zu machen, zog es die Zeitgenossinnen und Zeitgenossen im fortgeschrittenen 20. Jahrhundert immer wieder in konkrete urbane Raume. Sie machten urbane Problemzonen wie periphere Grosssiedlungen oder Barackenlager zu Experimentierfeldern fur die Beobachtung von und Arbeit an gesellschaftlichen Veranderungen. Um diese Faszination geht es in der Studie von Christiane Reinecke, die darin fur einen raumlich situierten, wissensbasierten Blick auf soziale Ungleichheit pladiert. Sie untersucht, wie sich in Frankreich und der Bundesrepublik der Umgang mit urbanen Problemlagen im Zeichen von urbaner Modernisierung, Dekolonisation und Deindustrialisierung wandelte. Den Abschied von der Klassengesellschaft und die ethnische Diversifizierung der westeuropaischen Gesellschaften seit den 1950er Jahren verankert sie im Nahraum Stadt und entwirft damit eine andere, urbane Erzahlung sozialer Ungleichheit.

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Die Ungleichheit der Städte, Christiane Reinecke

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Ungleichheit der Städte
Podtytuł
Urbane Problemzonen im postkolonialen Frankreich und der Bundesrepublik
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
Liczba stron
386
ISBN10
3525317301
ISBN13
9783525317303
Seria
Tagi
Opis
Um sich ein Bild von den Problemen ihrer Gegenwart zu machen, zog es die Zeitgenossinnen und Zeitgenossen im fortgeschrittenen 20. Jahrhundert immer wieder in konkrete urbane Raume. Sie machten urbane Problemzonen wie periphere Grosssiedlungen oder Barackenlager zu Experimentierfeldern fur die Beobachtung von und Arbeit an gesellschaftlichen Veranderungen. Um diese Faszination geht es in der Studie von Christiane Reinecke, die darin fur einen raumlich situierten, wissensbasierten Blick auf soziale Ungleichheit pladiert. Sie untersucht, wie sich in Frankreich und der Bundesrepublik der Umgang mit urbanen Problemlagen im Zeichen von urbaner Modernisierung, Dekolonisation und Deindustrialisierung wandelte. Den Abschied von der Klassengesellschaft und die ethnische Diversifizierung der westeuropaischen Gesellschaften seit den 1950er Jahren verankert sie im Nahraum Stadt und entwirft damit eine andere, urbane Erzahlung sozialer Ungleichheit.