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Herrschaft und Repräsentation

Dynastien, Prestige und Macht in Liechtenstein, 1400–1900

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  • 264 strony
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Das Fürstentum Liechtenstein, 1719 entstanden aus der Vereinigung der reichsunmittelbaren Herrschaft Schellenberg und der Grafschaft Vaduz, feierte zwischen 1999 und 2019 mehrere aus historisch-staatspolitischer Sicht bedeutende Jubiläen. Den Anfang der damit verbundenen Anlässe bildete eine vom Historischen Lexikon des Fürstentums Liechtenstein durchgeführte wissenschaftliche Tagung. Die Referate griffen zentrale Aspekte der seit dem Spätmittelalter in Schellenberg und Vaduz wie dann in Liechtenstein regierenden Adelshäuser auf. Das heute wie damals hochaktuelle Rahmenthema bildete die Frage nach der gegenseitigen Bedingtheit von Herrschaft und Formen dynastischer und politischer Repräsentation. Es ging dabei um Kernprobleme des «Landes» und der Landesherrschaft, um Integration und Herrschaft als soziale Praxis, um mentale, symbolische oder politische Repräsentation, um dynastisch-familiäre Selbstbehauptung, um Herrschaftswechsel und Huldigungen als konstitutive Rechtsakte. Die anregenden, innovativen Beiträge veranschaulichen die Themen am Beispiel der seit dem 14. Jahrhundert in Folge regierenden Dynastien Werdenberg-Vaduz, Brandis, Sulz, Hohenems und Liechtenstein

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Herrschaft und Repräsentation, Arthur Brunhart

Język
Rok wydania
2021
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Tytuł
Herrschaft und Repräsentation
Podtytuł
Dynastien, Prestige und Macht in Liechtenstein, 1400–1900
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Liczba stron
264
ISBN10
3034016336
ISBN13
9783034016339
Seria
Tagi
Opis
Das Fürstentum Liechtenstein, 1719 entstanden aus der Vereinigung der reichsunmittelbaren Herrschaft Schellenberg und der Grafschaft Vaduz, feierte zwischen 1999 und 2019 mehrere aus historisch-staatspolitischer Sicht bedeutende Jubiläen. Den Anfang der damit verbundenen Anlässe bildete eine vom Historischen Lexikon des Fürstentums Liechtenstein durchgeführte wissenschaftliche Tagung. Die Referate griffen zentrale Aspekte der seit dem Spätmittelalter in Schellenberg und Vaduz wie dann in Liechtenstein regierenden Adelshäuser auf. Das heute wie damals hochaktuelle Rahmenthema bildete die Frage nach der gegenseitigen Bedingtheit von Herrschaft und Formen dynastischer und politischer Repräsentation. Es ging dabei um Kernprobleme des «Landes» und der Landesherrschaft, um Integration und Herrschaft als soziale Praxis, um mentale, symbolische oder politische Repräsentation, um dynastisch-familiäre Selbstbehauptung, um Herrschaftswechsel und Huldigungen als konstitutive Rechtsakte. Die anregenden, innovativen Beiträge veranschaulichen die Themen am Beispiel der seit dem 14. Jahrhundert in Folge regierenden Dynastien Werdenberg-Vaduz, Brandis, Sulz, Hohenems und Liechtenstein