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Bauen für die Gemeinschaft in Wien / Building for the Community in Vienna

Neue gemeinschaftliche Formen des Zusammenlebens / New communal forms of cohabitation

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Die vorgestellten Wohnprojekte in Wien entstanden aus dem Wunsch, Lebenskonzepte zu entwickeln, die den Gemeinschaftssinn stärken und zu einer solidarischen Gesellschaft beitragen - Baugruppen und partizipative Projekte, Quartiershäuer, temporäre oder permanente soziale Wohn- und Arbeitsformen für Randgruppen wie Obdachlose und Asylberechtigte. Privatwohnungen können verkleinert werden, wenn es mehr gemeinsam genutzte Flächen gibt. Das reduziert den Bedarf an Grund und Boden und gibt dem Gemeinschaftsleben Spiel- und Möglichkeitsräume. Die Kürzel der Baugruppe B.R.O.T. tragen ihr Programm im Namen: Begegnen, Reden, Offen sein, Teilen. Bei diesen Wohn- und Lebensmodellen geht es um Alternativen zum kapitalistischen Investorendenken. Die Nutzer bringen sich ein, auch bei der Projektplanung. Ulrike Schartner und Alexander Hagner von gaupenraup+/- erläutern in einem einführenden Interview Ausgangslage und Strategien ihrer Arbeit. Robert Temel und Isabella Marboe zeigen in zwei Essays die Entwicklung gemeinschaftlicher Bau- und Wohnformen anhand wichtiger Vorläufer und Tendenzen auf.

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Bauen für die Gemeinschaft in Wien / Building for the Community in Vienna, Isabella Marbo

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Bauen für die Gemeinschaft in Wien / Building for the Community in Vienna
Podtytuł
Neue gemeinschaftliche Formen des Zusammenlebens / New communal forms of cohabitation
Język
angielski, niemiecki
Wydawca
Detail
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
Liczba stron
144
ISBN10
3955535290
ISBN13
9783955535292
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Die vorgestellten Wohnprojekte in Wien entstanden aus dem Wunsch, Lebenskonzepte zu entwickeln, die den Gemeinschaftssinn stärken und zu einer solidarischen Gesellschaft beitragen - Baugruppen und partizipative Projekte, Quartiershäuer, temporäre oder permanente soziale Wohn- und Arbeitsformen für Randgruppen wie Obdachlose und Asylberechtigte. Privatwohnungen können verkleinert werden, wenn es mehr gemeinsam genutzte Flächen gibt. Das reduziert den Bedarf an Grund und Boden und gibt dem Gemeinschaftsleben Spiel- und Möglichkeitsräume. Die Kürzel der Baugruppe B.R.O.T. tragen ihr Programm im Namen: Begegnen, Reden, Offen sein, Teilen. Bei diesen Wohn- und Lebensmodellen geht es um Alternativen zum kapitalistischen Investorendenken. Die Nutzer bringen sich ein, auch bei der Projektplanung. Ulrike Schartner und Alexander Hagner von gaupenraup+/- erläutern in einem einführenden Interview Ausgangslage und Strategien ihrer Arbeit. Robert Temel und Isabella Marboe zeigen in zwei Essays die Entwicklung gemeinschaftlicher Bau- und Wohnformen anhand wichtiger Vorläufer und Tendenzen auf.