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Weltkulturerbe Trierer Dom

Einblicke in Deutschlands älteste Kathedrale. Gesehen von Gerd Detemple.

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Ein einzigartiger Raumeindruck, uraltes Mauerwerk, verspielte Details und harte Kontraste sind charakteristisch für den Trierer Dom. Erstmals überhaupt wird hiermit eines der bauhistorisch spektakulärsten Bauwerke nördlich der Alpen samt seiner hochwertigen Ausstattung in einem großformatigen Bildband dokumentiert.00Von den spätantiken Umfassungsmauern, über die monumentale frühromanische Westfassade, die gigantischen Gewölbe der Frühgotik, den barocken Umbau bis zur Oberflächengestaltung der 1970er Jahre spannt sich eine fast 1700-jährige Baugeschichte, die am Trierer Dom ein architektonisches Gebilde von ganz eigentümlichem Reiz hervorgebracht hat. Hinzu kommen Werke der Bildhauerkunst vom hohen Mittelalter bis in die Gegenwart, deren Detailreichtum zur eingehenden Betrachtung einlädt. Darunter beispielsweise die bedeutenden Arbeiten des Manierismus von Hans Ruprecht Hoffmann.0In eindringlichen Aufnahmen führt der Trierer Fotograf Gerd Detemple in einem Rundgang durch den Dom, der ungewöhnliche Einblicke und unbekannte Details verspricht, die Dokumentarisches und Ästhetisches vereinen. Ergänzt werden die visuellen Eindrücke durch einführende Texte aus fachkundiger Feder zur Baugeschichte, Ausstattung und Bedeutung des Baus.

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Weltkulturerbe Trierer Dom, Gerd Detemple

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Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Weltkulturerbe Trierer Dom
Podtytuł
Einblicke in Deutschlands älteste Kathedrale. Gesehen von Gerd Detemple.
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
Liczba stron
192
ISBN10
3795436184
ISBN13
9783795436186
Seria
Opis
Ein einzigartiger Raumeindruck, uraltes Mauerwerk, verspielte Details und harte Kontraste sind charakteristisch für den Trierer Dom. Erstmals überhaupt wird hiermit eines der bauhistorisch spektakulärsten Bauwerke nördlich der Alpen samt seiner hochwertigen Ausstattung in einem großformatigen Bildband dokumentiert.00Von den spätantiken Umfassungsmauern, über die monumentale frühromanische Westfassade, die gigantischen Gewölbe der Frühgotik, den barocken Umbau bis zur Oberflächengestaltung der 1970er Jahre spannt sich eine fast 1700-jährige Baugeschichte, die am Trierer Dom ein architektonisches Gebilde von ganz eigentümlichem Reiz hervorgebracht hat. Hinzu kommen Werke der Bildhauerkunst vom hohen Mittelalter bis in die Gegenwart, deren Detailreichtum zur eingehenden Betrachtung einlädt. Darunter beispielsweise die bedeutenden Arbeiten des Manierismus von Hans Ruprecht Hoffmann.0In eindringlichen Aufnahmen führt der Trierer Fotograf Gerd Detemple in einem Rundgang durch den Dom, der ungewöhnliche Einblicke und unbekannte Details verspricht, die Dokumentarisches und Ästhetisches vereinen. Ergänzt werden die visuellen Eindrücke durch einführende Texte aus fachkundiger Feder zur Baugeschichte, Ausstattung und Bedeutung des Baus.