Bookbot

Was wir filmten

Filme von ostdeutschen Regisseurinnen nach 1990

Parametry

  • 208 stron
  • 8 godzin czytania

Więcej o książce

In diesem Buch erzählen Regisseurinnen aus drei Generationen von ihren filmischen Arbeiten, die wertvolle Gegenerinnerungen bieten. Sie romantisieren die Vergangenheit nicht und vermeiden geschichtliche Vereinfachungen, sondern eröffnen Räume für die notwendige Auseinandersetzung mit dem ostdeutschen Filmschaffen. Ihre Werke sind ein künstlerischer und empowernder Akt der Krisenbewältigung. Seit den frühen 90er Jahren war die Kontinuität künstlerischer Arbeitsbiografien für ostdeutsche Filmemacher*innen alles andere als selbstverständlich. Dennoch haben sie es geschafft, in verschiedenen Genres Bilder und Gedanken jenseits des dominanten Narrativs zu entwickeln. Sie setzen sich in ihren Filmen mit dem Transformationsprozess auseinander und nutzen filmische Mittel, um das Unerwähnte zu thematisieren. Eine dritte Generation junger Frauen zeigt zunehmend Interesse an der Kontinuität einer vielschichtigen Erzählung aus ostdeutscher Perspektive. Das Buch füllt eine Leerstelle in der Filmgeschichtsschreibung, da die Positionen und Werke ostdeutscher Regisseurinnen bisher kaum gewürdigt wurden. Ihre filmischen Erzählungen sind heterogen, divers und vielstimmig. Der Sammelband bietet Zeitzeugenberichte, Gespräche und detaillierte Filmanalysen und verdeutlicht die Relevanz der Auseinandersetzungen über die drei Jahrzehnte zwischen 1990 und heute.

Zakup książki

Was wir filmten, Betty Schiel

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Was wir filmten
Podtytuł
Filme von ostdeutschen Regisseurinnen nach 1990
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
208
ISBN10
3865052673
ISBN13
9783865052674
Seria
Tagi
Opis
In diesem Buch erzählen Regisseurinnen aus drei Generationen von ihren filmischen Arbeiten, die wertvolle Gegenerinnerungen bieten. Sie romantisieren die Vergangenheit nicht und vermeiden geschichtliche Vereinfachungen, sondern eröffnen Räume für die notwendige Auseinandersetzung mit dem ostdeutschen Filmschaffen. Ihre Werke sind ein künstlerischer und empowernder Akt der Krisenbewältigung. Seit den frühen 90er Jahren war die Kontinuität künstlerischer Arbeitsbiografien für ostdeutsche Filmemacher*innen alles andere als selbstverständlich. Dennoch haben sie es geschafft, in verschiedenen Genres Bilder und Gedanken jenseits des dominanten Narrativs zu entwickeln. Sie setzen sich in ihren Filmen mit dem Transformationsprozess auseinander und nutzen filmische Mittel, um das Unerwähnte zu thematisieren. Eine dritte Generation junger Frauen zeigt zunehmend Interesse an der Kontinuität einer vielschichtigen Erzählung aus ostdeutscher Perspektive. Das Buch füllt eine Leerstelle in der Filmgeschichtsschreibung, da die Positionen und Werke ostdeutscher Regisseurinnen bisher kaum gewürdigt wurden. Ihre filmischen Erzählungen sind heterogen, divers und vielstimmig. Der Sammelband bietet Zeitzeugenberichte, Gespräche und detaillierte Filmanalysen und verdeutlicht die Relevanz der Auseinandersetzungen über die drei Jahrzehnte zwischen 1990 und heute.