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Kriminalistische Denklehre

Historische Kriminalistik. Kommentierte Neuausgabe

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  • 276 stron
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Die Suche nach historischer Literatur zum Thema „Kriminalistisches Denken“ führt in das Berlin der Weimarer Republik; in den 1920er Jahren erschienen zwei Bücher, die das Thema explizit in ihrem Titel trugen. Sechs Jahre vor Philipps „Kriminalistischer Denklehre“ publizierte der Berliner Kriminalkommissar Erich Anuschat „Die Gedankenarbeit des Kriminalisten“. Dieses und Lothar Philipps Buch werden bis heute vorrangig zitiert, wenn es um die Anfänge professionellen kriminalistischen Denkens geht; beide Bücher sind seit vielen Jahren vergriffen; insbesondere zu Philipps Buch liegen wenige Daten vor; dabei dringt Philipp tief in die Materie ein, wirft nicht nur Fragen zu einer Kriminalphilosophie auf, sondern betont den bis heute aktuellen Aspekt, dass Kriminalistisches Denken nicht nur besonders, sondern auch universell ist. Lothar Philipps Buch ist ein historisches Dokument über die Anfänge des kriminalistischen Denkens in der deutschen Polizei, das auch mehr als neunzig Jahre nach seinem ersten Erscheinen aktuell und lesenswert ist.

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Kriminalistische Denklehre, Lothar Philipp

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Kriminalistische Denklehre
Podtytuł
Historische Kriminalistik. Kommentierte Neuausgabe
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
276
ISBN10
3944177622
ISBN13
9783944177625
Seria
Tagi
Opis
Die Suche nach historischer Literatur zum Thema „Kriminalistisches Denken“ führt in das Berlin der Weimarer Republik; in den 1920er Jahren erschienen zwei Bücher, die das Thema explizit in ihrem Titel trugen. Sechs Jahre vor Philipps „Kriminalistischer Denklehre“ publizierte der Berliner Kriminalkommissar Erich Anuschat „Die Gedankenarbeit des Kriminalisten“. Dieses und Lothar Philipps Buch werden bis heute vorrangig zitiert, wenn es um die Anfänge professionellen kriminalistischen Denkens geht; beide Bücher sind seit vielen Jahren vergriffen; insbesondere zu Philipps Buch liegen wenige Daten vor; dabei dringt Philipp tief in die Materie ein, wirft nicht nur Fragen zu einer Kriminalphilosophie auf, sondern betont den bis heute aktuellen Aspekt, dass Kriminalistisches Denken nicht nur besonders, sondern auch universell ist. Lothar Philipps Buch ist ein historisches Dokument über die Anfänge des kriminalistischen Denkens in der deutschen Polizei, das auch mehr als neunzig Jahre nach seinem ersten Erscheinen aktuell und lesenswert ist.