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Hamburger und Altonaer Reformwohnungsbau der 1920er Jahre

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  • 335 stron
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Fritz Schumacher und Gustav Oelsner prägten massgeblich den Hamburger und Altonaer Reformwohnungsbau zwischen 1918 und 1933 ? dem Jahr ihrer Zwangspensionierung durch die Nationalsozialisten. Ihr Anliegen war die Reform der Grossstadt durch gesunde Lebensbedingungen und bessere, aber bezahlbare Wohnungen. Die von ihnen initiierten Reformen waren eingebettet in einen Kontext von wohn- und lebensreformerischen Modellen, von sozialer Verantwortung, Gemeinschaftsgeist und Solidarität. Um sie umzusetzen, arbeiteten sie mit den herausragenden Architekten ihrer Zeit zusammen, u.a. Karl Schneider, Paul und Hermann Frank, Block und Hochfeld, Elingius und Schramm, Hermann Höger, Hans und Oskar Gerson und Friedrich Ostermeyer. Der Band versammelt Beiträge einer von der Fritz- Schumacher-Gesellschaft und der Gustav-Oelsner- Gesellschaft 2019 veranstalteten Tagung, ergänzt durch Beiträge weiterer, internationaler Fachleute. Dabei werden Fragen des Umgangs mit dem baukulturellen Erbe und die Zukunftsfähigkeit des Wohnungsbaus der 1920er Jahre erörtert. Die Beiträge umspannen die Vielfalt der baukulturellen Moderne in Wohnungsbau, Architektur, Freiraumplanung und Schulbau.

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Hamburger und Altonaer Reformwohnungsbau der 1920er Jahre, Dirk Schubert

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Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Hamburger und Altonaer Reformwohnungsbau der 1920er Jahre
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
335
ISBN10
3862181391
ISBN13
9783862181391
Seria
Opis
Fritz Schumacher und Gustav Oelsner prägten massgeblich den Hamburger und Altonaer Reformwohnungsbau zwischen 1918 und 1933 ? dem Jahr ihrer Zwangspensionierung durch die Nationalsozialisten. Ihr Anliegen war die Reform der Grossstadt durch gesunde Lebensbedingungen und bessere, aber bezahlbare Wohnungen. Die von ihnen initiierten Reformen waren eingebettet in einen Kontext von wohn- und lebensreformerischen Modellen, von sozialer Verantwortung, Gemeinschaftsgeist und Solidarität. Um sie umzusetzen, arbeiteten sie mit den herausragenden Architekten ihrer Zeit zusammen, u.a. Karl Schneider, Paul und Hermann Frank, Block und Hochfeld, Elingius und Schramm, Hermann Höger, Hans und Oskar Gerson und Friedrich Ostermeyer. Der Band versammelt Beiträge einer von der Fritz- Schumacher-Gesellschaft und der Gustav-Oelsner- Gesellschaft 2019 veranstalteten Tagung, ergänzt durch Beiträge weiterer, internationaler Fachleute. Dabei werden Fragen des Umgangs mit dem baukulturellen Erbe und die Zukunftsfähigkeit des Wohnungsbaus der 1920er Jahre erörtert. Die Beiträge umspannen die Vielfalt der baukulturellen Moderne in Wohnungsbau, Architektur, Freiraumplanung und Schulbau.