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Abschlusspolitische Ergebnisspaltungen mit aufgegebenen Geschäftsbereichen nach IFRS 5

Existenz und Prävention

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In diesem Open-Access-Buch wird untersucht, ob abschlusspolitische Ergebnisspaltungen mit aufgegebenen Geschäftsbereichen unter IFRS 5 existieren und ob sie verhindert werden können. Anhand von 325 Beobachtungen von CDAX-Technologieunternehmen aus den Jahren 2008 bis 2013 können abschlusspolitische Ergebnisspaltungen weder zum Erhöhen der Ergebnisse aus den fortgeführten Geschäftsbereichen noch zum Erreichen von Referenzwerten, zwecks Cookie Jars oder Big Baths belegt werden. Lediglich bei ineffizienten Unternehmensgrößen werden abschlusspolitische Ergebnisspaltungen festgestellt, die sich gegenüber diversen Modellmodifikationen als robust herausstellen. Die Prävention dieser abschlusspolitischen Ergebnisspaltungen kann nur bei hohen Verschuldungsgraden belegt werden. Dagegen können geeignete Aufsichtsräte, Großaktionäre, niedrige Prüfungshonorare abseits von externen Prüferrotationen und große Abschlussprüfer abschlusspolitische Ergebnisspaltungen bei ineffizienten Unternehmensgrößen nicht verhindern. Geeignete Vorstandsvergütungen, Nichtprüfungshonorare und Branchenspezialisierungen der Abschlussprüfer schwächen abschlusspolitische Ergebnisspaltungen bei ineffizienten Unternehmensgrößen zumindest ab.

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Abschlusspolitische Ergebnisspaltungen mit aufgegebenen Geschäftsbereichen nach IFRS 5, Kai Czupalla

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Abschlusspolitische Ergebnisspaltungen mit aufgegebenen Geschäftsbereichen nach IFRS 5
Podtytuł
Existenz und Prävention
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
454
ISBN10
3658344350
ISBN13
9783658344351
Seria
Tagi
Biznes
Opis
In diesem Open-Access-Buch wird untersucht, ob abschlusspolitische Ergebnisspaltungen mit aufgegebenen Geschäftsbereichen unter IFRS 5 existieren und ob sie verhindert werden können. Anhand von 325 Beobachtungen von CDAX-Technologieunternehmen aus den Jahren 2008 bis 2013 können abschlusspolitische Ergebnisspaltungen weder zum Erhöhen der Ergebnisse aus den fortgeführten Geschäftsbereichen noch zum Erreichen von Referenzwerten, zwecks Cookie Jars oder Big Baths belegt werden. Lediglich bei ineffizienten Unternehmensgrößen werden abschlusspolitische Ergebnisspaltungen festgestellt, die sich gegenüber diversen Modellmodifikationen als robust herausstellen. Die Prävention dieser abschlusspolitischen Ergebnisspaltungen kann nur bei hohen Verschuldungsgraden belegt werden. Dagegen können geeignete Aufsichtsräte, Großaktionäre, niedrige Prüfungshonorare abseits von externen Prüferrotationen und große Abschlussprüfer abschlusspolitische Ergebnisspaltungen bei ineffizienten Unternehmensgrößen nicht verhindern. Geeignete Vorstandsvergütungen, Nichtprüfungshonorare und Branchenspezialisierungen der Abschlussprüfer schwächen abschlusspolitische Ergebnisspaltungen bei ineffizienten Unternehmensgrößen zumindest ab.