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Komm! ins Offene, Freund!

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  • 160 stron
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Hölderlin – auf den Spuren eines tragischen Genies Kaum einer unserer großen Dichter hat solch ein tragisches Lebensschicksal vorzuweisen wie der in Lauffen a. N. geborene Friedrich Hölderlin (1770–1843). 36 gesunden Jahren, in denen er mit faszinierenden Gedichten, Oden und Elegien in den Dichterolymp Aufstieg, folgten 36 Jahre im Tübinger Turm in „geistiger Umnachtung“, wie Zeitgenossen seinen Zustand beschrieben. Doch zeitlebens war er ein passionierter, um nicht zu sagen begeisterter Wanderer und „Freigänger“, der die meisten seiner Reisen zu Fuß zurücklegte, bis zu 50 Kilometer am Tag. Die Natur war Inspiration für seine Dichtkunst und Lebenselixier zugleich. Wir folgen auf Schusters Rappen und mit dem Drahtesel den Spuren des tragischen Dichters an die Stätten seiner Kindheit und Jugend in Lauffen, Nürtingen, Denkendorf und Maulbronn. Wir wandern auf seinen Wegen von Frankfurt, wo er auf seine große, aber unglückliche Liebe Suzette Gontard traf, nach Homburg v. d. H. Dort fand er beim Freund Isaac von Sinclair Trost und Hilfe, bis er sich lange Jahre im Turmzimmer in Tübingen in eine andere Welt zurückzog, seiner Umwelt entrückt. Ergänzend gibt es in Portraits und Themenblöcken Wissenswertes über Menschen und Ereignisse, die eine wichtige Rolle im Leben Hölderlins gespielt haben.

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Komm! ins Offene, Freund!, Dieter Balle

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Komm! ins Offene, Freund!
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
160
ISBN10
3955050742
ISBN13
9783955050740
Seria
Opis
Hölderlin – auf den Spuren eines tragischen Genies Kaum einer unserer großen Dichter hat solch ein tragisches Lebensschicksal vorzuweisen wie der in Lauffen a. N. geborene Friedrich Hölderlin (1770–1843). 36 gesunden Jahren, in denen er mit faszinierenden Gedichten, Oden und Elegien in den Dichterolymp Aufstieg, folgten 36 Jahre im Tübinger Turm in „geistiger Umnachtung“, wie Zeitgenossen seinen Zustand beschrieben. Doch zeitlebens war er ein passionierter, um nicht zu sagen begeisterter Wanderer und „Freigänger“, der die meisten seiner Reisen zu Fuß zurücklegte, bis zu 50 Kilometer am Tag. Die Natur war Inspiration für seine Dichtkunst und Lebenselixier zugleich. Wir folgen auf Schusters Rappen und mit dem Drahtesel den Spuren des tragischen Dichters an die Stätten seiner Kindheit und Jugend in Lauffen, Nürtingen, Denkendorf und Maulbronn. Wir wandern auf seinen Wegen von Frankfurt, wo er auf seine große, aber unglückliche Liebe Suzette Gontard traf, nach Homburg v. d. H. Dort fand er beim Freund Isaac von Sinclair Trost und Hilfe, bis er sich lange Jahre im Turmzimmer in Tübingen in eine andere Welt zurückzog, seiner Umwelt entrückt. Ergänzend gibt es in Portraits und Themenblöcken Wissenswertes über Menschen und Ereignisse, die eine wichtige Rolle im Leben Hölderlins gespielt haben.