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Meine Reisen durch den Film

1895 – 2020

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  • 593 strony
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Harry Tomiceks gesammelte Texte aus vier Jahr­zehnten gelten weniger der Geschichte des Films als vielmehr seiner Vielfalt, die sich in den Land­schaften, Spielarten, Genres und in den persön­lichen Hand­schriften seiner Regis­seure kundtut. Wie antwortet der Film in „seiner“ Sprache, seinen „Sprachen“, auf die Welt, die Wirklichkeit, die Existenz des Menschen? – Die teils spielerischen, teils philosophischen und poetischen Texte sind ge­prägt vom Versuch des Autors, eine eigene Sprache für das Schreiben über die Zeit-Bild-Ton-Kunst Film zu finden, die dessen Sinnlichkeit ­ seinen Bildern, seiner Montage, seiner Artikulation der Zeit, seinem Geprägtsein durch den eiligen Zugang des Filmemacher-Autors zum Medium. Über Luis Buñuel, Carl Theodor Dreyer, Orson Welles, Louis Feuillade, Jean Renoir, Jean-Pierre Melville, Robert Bresson, Luchino Visconti, Fran­cesco Rosi, Federico Fellini, Alfred Hitch, John Ford, Yasujiro Ozu, Kurosawa Akira, Mizoguchi Kenji, Naruse Mikio, Hou Hsiao-Hsien, Angela Schanelec, Mae West, Rita Hayworth, Jerry Lewis, James Stewart, Robert Flaherty, Humphrey Jennings, Robert Gardner u.v.a.

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Meine Reisen durch den Film, Harry Tomicek

Język
Rok wydania
2021
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Tytuł
Meine Reisen durch den Film
Podtytuł
1895 – 2020
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Liczba stron
593
ISBN10
3903110590
ISBN13
9783903110595
Seria
Tagi
Opis
Harry Tomiceks gesammelte Texte aus vier Jahr­zehnten gelten weniger der Geschichte des Films als vielmehr seiner Vielfalt, die sich in den Land­schaften, Spielarten, Genres und in den persön­lichen Hand­schriften seiner Regis­seure kundtut. Wie antwortet der Film in „seiner“ Sprache, seinen „Sprachen“, auf die Welt, die Wirklichkeit, die Existenz des Menschen? – Die teils spielerischen, teils philosophischen und poetischen Texte sind ge­prägt vom Versuch des Autors, eine eigene Sprache für das Schreiben über die Zeit-Bild-Ton-Kunst Film zu finden, die dessen Sinnlichkeit ­ seinen Bildern, seiner Montage, seiner Artikulation der Zeit, seinem Geprägtsein durch den eiligen Zugang des Filmemacher-Autors zum Medium. Über Luis Buñuel, Carl Theodor Dreyer, Orson Welles, Louis Feuillade, Jean Renoir, Jean-Pierre Melville, Robert Bresson, Luchino Visconti, Fran­cesco Rosi, Federico Fellini, Alfred Hitch, John Ford, Yasujiro Ozu, Kurosawa Akira, Mizoguchi Kenji, Naruse Mikio, Hou Hsiao-Hsien, Angela Schanelec, Mae West, Rita Hayworth, Jerry Lewis, James Stewart, Robert Flaherty, Humphrey Jennings, Robert Gardner u.v.a.