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Freiheit hat keinen Preis

Der lange Kampf um den Schutz der Menschenrechte

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  • 368 stron
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Brigitte Klumps Hartnäckigkeit ist es zu verdanken, dass die DDR 1980 auf der Schwarzen Liste der UN-Menschenrechtskommission landete. Einfach war es nicht, eine Weltbehörde wie die UNO vom Fehlverhalten eines ihrer Mitglieder zu überzeugen, das zudem noch im Weltsicherheitsrat saß. Doch die DDR sagte zu, die ihr vorgehaltenen Rechtsbrüche zu prüfen und zu beseitigen. Tausende DDR-Bürger durften daraufhin ausreisen. Und das alles ohne "besondere Bemühungen der westdeutschen Bundesregierung", die vorher jährlich für rund 100 Millionen Mark Menschen freigekauft hatte. Brigitte Klumps Report über nationale und internationale Politik liest sich spannend wie ein Krimi. Ihr Buch ist ein einzigartiges Dokument der Zeitgeschichte, das anlässlich der 60. Wiederkehr des Mauerbaus an das bittere Unrecht unter dem DDR-Regime erinnert und unbedingt das Wiederlesen lohnt.

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Freiheit hat keinen Preis, Brigitte Klump

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Freiheit hat keinen Preis
Podtytuł
Der lange Kampf um den Schutz der Menschenrechte
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
368
ISBN10
3784435904
ISBN13
9783784435909
Seria
Tagi
Opis
Brigitte Klumps Hartnäckigkeit ist es zu verdanken, dass die DDR 1980 auf der Schwarzen Liste der UN-Menschenrechtskommission landete. Einfach war es nicht, eine Weltbehörde wie die UNO vom Fehlverhalten eines ihrer Mitglieder zu überzeugen, das zudem noch im Weltsicherheitsrat saß. Doch die DDR sagte zu, die ihr vorgehaltenen Rechtsbrüche zu prüfen und zu beseitigen. Tausende DDR-Bürger durften daraufhin ausreisen. Und das alles ohne "besondere Bemühungen der westdeutschen Bundesregierung", die vorher jährlich für rund 100 Millionen Mark Menschen freigekauft hatte. Brigitte Klumps Report über nationale und internationale Politik liest sich spannend wie ein Krimi. Ihr Buch ist ein einzigartiges Dokument der Zeitgeschichte, das anlässlich der 60. Wiederkehr des Mauerbaus an das bittere Unrecht unter dem DDR-Regime erinnert und unbedingt das Wiederlesen lohnt.