Bookbot

Die Rückkehr der Religion in die politische Öffentlichkeit

Religiöse Frames in westlichen Mediendebatten über bewaffnete Konflikte nach dem Ende des Kalten Krieges (1990–2012)

Parametry

  • 160 stron
  • 6 godzin czytania

Więcej o książce

Die Politisierung von Religion in bewaffneten Konflikten ist eine globale Herausforderung, die innerhalb politikwissenschaftlicher Debatten intensiv erforscht wird. Doch warum fallt es westlichen Gesellschaften so schwer, in kritische und differenzierte Formen der Auseinandersetzung mit religiosen Rechtfertigungen von Gewalt zu treten? Die empirischen Befunde zeigen erstmals auf Grundlage einer korpusanalytischen Langzeitanalyse westlicher Konfliktdebatten (460.917 Zeitungsartikel), wie religiose Identitaten nach dem Ende des Kalten Krieges zu primaren Referenzkategorien fur die Beschreibung nicht-westlicher Kollektive werden. In diesem diskursiven Gesamtkontext entfalten religiose Begrundungen von Gewalt ihre besondere Wirkung.

Zakup książki

Die Rückkehr der Religion in die politische Öffentlichkeit, Maximilian Overbeck

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Die Rückkehr der Religion in die politische Öffentlichkeit
Podtytuł
Religiöse Frames in westlichen Mediendebatten über bewaffnete Konflikte nach dem Ende des Kalten Krieges (1990–2012)
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
160
ISBN10
3828846734
ISBN13
9783828846739
Seria
Tagi
Opis
Die Politisierung von Religion in bewaffneten Konflikten ist eine globale Herausforderung, die innerhalb politikwissenschaftlicher Debatten intensiv erforscht wird. Doch warum fallt es westlichen Gesellschaften so schwer, in kritische und differenzierte Formen der Auseinandersetzung mit religiosen Rechtfertigungen von Gewalt zu treten? Die empirischen Befunde zeigen erstmals auf Grundlage einer korpusanalytischen Langzeitanalyse westlicher Konfliktdebatten (460.917 Zeitungsartikel), wie religiose Identitaten nach dem Ende des Kalten Krieges zu primaren Referenzkategorien fur die Beschreibung nicht-westlicher Kollektive werden. In diesem diskursiven Gesamtkontext entfalten religiose Begrundungen von Gewalt ihre besondere Wirkung.