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Unterwegs mit Spitzenschuh und Staffelei

Erinnerungen einer Tänzerin

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  • 174 strony
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„Es nervt mich immer, wenn meine tänzerischen Leistungen von Kollegen oder auch von Journalisten mit dem Attribut „mädchenhaft, lieblich" versehen werden, denn ich bin nicht lieblich, sondern voller Kraft und Energie – auch als lyrische Tänzerin." (Micheline Faure) Im Alter von neun Jahren sieht Micheline Faure den Tanzfilm „Die roten Schuhe". Von diesem Tag an kennt sie nur noch ein Ziel: Sie will Tänzerin werden. Zwei Jahre später beginnt sie mit der Berufsausbildung, um sehr bald Eltern und Tanzlehrer von ihrer Begabung zu überzeugen. In ihren Tagebüchern beschreibt Micheline Faure diese Zeit, die viele Kämpfe und erste Erfolge bringt. Mit achtzehn Jahren wird sie an die Staatsoper Stuttgart engagiert, es folgt eine rasche Karriere. In täglichen Briefen an die Eltern beschreibt sie ihr neues Leben in der Welt der Tänzerinnen und Tänzer. Vor die Wahl zwischen Beruf und Familie gestellt, findet sie als Choreographin und Tanzpädagogin einen neuen und erfolgreichen Weg, um die beiden Lebensbereiche zu vereinen.

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Unterwegs mit Spitzenschuh und Staffelei, Micheline Faure

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Unterwegs mit Spitzenschuh und Staffelei
Podtytuł
Erinnerungen einer Tänzerin
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
Liczba stron
174
ISBN10
3205213432
ISBN13
9783205213437
Seria
Opis
„Es nervt mich immer, wenn meine tänzerischen Leistungen von Kollegen oder auch von Journalisten mit dem Attribut „mädchenhaft, lieblich" versehen werden, denn ich bin nicht lieblich, sondern voller Kraft und Energie – auch als lyrische Tänzerin." (Micheline Faure) Im Alter von neun Jahren sieht Micheline Faure den Tanzfilm „Die roten Schuhe". Von diesem Tag an kennt sie nur noch ein Ziel: Sie will Tänzerin werden. Zwei Jahre später beginnt sie mit der Berufsausbildung, um sehr bald Eltern und Tanzlehrer von ihrer Begabung zu überzeugen. In ihren Tagebüchern beschreibt Micheline Faure diese Zeit, die viele Kämpfe und erste Erfolge bringt. Mit achtzehn Jahren wird sie an die Staatsoper Stuttgart engagiert, es folgt eine rasche Karriere. In täglichen Briefen an die Eltern beschreibt sie ihr neues Leben in der Welt der Tänzerinnen und Tänzer. Vor die Wahl zwischen Beruf und Familie gestellt, findet sie als Choreographin und Tanzpädagogin einen neuen und erfolgreichen Weg, um die beiden Lebensbereiche zu vereinen.