Bookbot

Lienhard von Monkiewitsch: DANACH IST DAVOR

Kat. Mönchehaus Museum Goslar / Sprengel Museum Hannover / Städtische Galerie KUBUS Hannover / Galerie vom Zufall und Glück Hannover

Autorzy

  • kolektiv

Ocena książki

Parametry

  • 119 stron
  • 5 godzin czytania

Więcej o książce

Die Frage nach der ideologisch richtigen Kunst wird aufgeworfen. Der Künstler schildert seine Erfahrungen mit fotorealistischen Arbeiten, die ihm Elitarismus vorwarfen, und seine Auseinandersetzungen mit dem Realismus, während andere den Bezug zur Raumrealität ideologisch interpretierten. Abstraktion und Figuration erlebten eine politische Aufladung, ähnlich wie in der Nachkriegszeit, und wurden zu Bastionen im akademischen Diskurs. Gleichzeitig zeigt sich eine Gelassenheit in seiner Auffassung von Malerei, die durch handschriftliche Notizen auf den Keilrahmen seiner abstrakten Werke gekennzeichnet ist. Diese Notizen vermerken, dass das Bild sowohl horizontal als auch vertikal gehängt werden kann. Monkiewitsch’ Neugier und spielerisches Vertrauen in die Abstraktion als selbstregelnden Prozess haben nie einer ideologischen Sichtweise Platz gemacht. Er ist ein wahrer Künstler, dessen kontinuierliche Auseinandersetzung mit dem Wesen eines Bildes offen bleibt für Zufälle und externe Einflüsse. Man könnte sogar sagen, dass das, was durch Zufall geschieht, die eigentliche künstlerische Position von Monkiewitsch definiert.

Zakup książki

Lienhard von Monkiewitsch: DANACH IST DAVOR, kolektiv

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

2,0
Nic specjalnego
1 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Lienhard von Monkiewitsch: DANACH IST DAVOR
Podtytuł
Kat. Mönchehaus Museum Goslar / Sprengel Museum Hannover / Städtische Galerie KUBUS Hannover / Galerie vom Zufall und Glück Hannover
Język
niemiecki
Autorzy
kolektiv
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
119
ISBN10
3864423538
ISBN13
9783864423536
Seria
Ocena
2 z 5
Opis
Die Frage nach der ideologisch richtigen Kunst wird aufgeworfen. Der Künstler schildert seine Erfahrungen mit fotorealistischen Arbeiten, die ihm Elitarismus vorwarfen, und seine Auseinandersetzungen mit dem Realismus, während andere den Bezug zur Raumrealität ideologisch interpretierten. Abstraktion und Figuration erlebten eine politische Aufladung, ähnlich wie in der Nachkriegszeit, und wurden zu Bastionen im akademischen Diskurs. Gleichzeitig zeigt sich eine Gelassenheit in seiner Auffassung von Malerei, die durch handschriftliche Notizen auf den Keilrahmen seiner abstrakten Werke gekennzeichnet ist. Diese Notizen vermerken, dass das Bild sowohl horizontal als auch vertikal gehängt werden kann. Monkiewitsch’ Neugier und spielerisches Vertrauen in die Abstraktion als selbstregelnden Prozess haben nie einer ideologischen Sichtweise Platz gemacht. Er ist ein wahrer Künstler, dessen kontinuierliche Auseinandersetzung mit dem Wesen eines Bildes offen bleibt für Zufälle und externe Einflüsse. Man könnte sogar sagen, dass das, was durch Zufall geschieht, die eigentliche künstlerische Position von Monkiewitsch definiert.