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So schön die Drei im Sterbeheim

Roman

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  • 208 stron
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Drei alte Damen in einem Altenheim in Biarritz am Atlantik: Jede von ihnen hat eine unverarbeitete Geschichte, die sie jetzt kurz vor dem Ende einholt: die 85jährige Alexandrine, die von ihrem Ex-Mann betrogen, ausgenommen und entwürdigt wurde, Gisèle, mit 80 Jahren die Jüngste, deren Nachbar ihren geliebten Hund vergiftete, und Marie-Thérèse, fast hundertjährig, die von ihrem Kindheits- Kastanienbaum träumt, den sie gerne noch einmal umarmen möchte, aber ihr Schwiegersohn hat geheime Gründe, weshalb er sich weigert, sie hinzufahren. Alexandrine beginnt zu schreiben und behauptet, es sei die Neubearbeitung eines Märchens – die Prinzessin heiratet einen Prinzen, und der entpuppt sich als Frosch. Alexandrine hat den Frosch aus dem Turm geworfen, und dieses „Platsch“ animiert die beiden anderen. So spinnen sie auf ihren Spaziergängen im Park, beim Scrabble und bei den Mahlzeiten ihre geheimen Rachegedanken aus, und dabei verschwimmen Fantasie und Realität … Die unwürdige Behandlung und die fehlende Anteilnahme und Warmherzigkeit des Personals bringt Alexandrine dazu, zornige Briefe an den Präsidenten zu schreiben. Marie Laborde wirft mit viel Humor sowie scharfsinnigen Beobachtungen einen erhellenden Blick durch die Augen der alten Damen auf die Brennpunkte unserer Gesellschaft.

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So schön die Drei im Sterbeheim, Marie Laborde

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
So schön die Drei im Sterbeheim
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
208
ISBN10
3943446557
ISBN13
9783943446555
Seria
Kategorie
Opis
Drei alte Damen in einem Altenheim in Biarritz am Atlantik: Jede von ihnen hat eine unverarbeitete Geschichte, die sie jetzt kurz vor dem Ende einholt: die 85jährige Alexandrine, die von ihrem Ex-Mann betrogen, ausgenommen und entwürdigt wurde, Gisèle, mit 80 Jahren die Jüngste, deren Nachbar ihren geliebten Hund vergiftete, und Marie-Thérèse, fast hundertjährig, die von ihrem Kindheits- Kastanienbaum träumt, den sie gerne noch einmal umarmen möchte, aber ihr Schwiegersohn hat geheime Gründe, weshalb er sich weigert, sie hinzufahren. Alexandrine beginnt zu schreiben und behauptet, es sei die Neubearbeitung eines Märchens – die Prinzessin heiratet einen Prinzen, und der entpuppt sich als Frosch. Alexandrine hat den Frosch aus dem Turm geworfen, und dieses „Platsch“ animiert die beiden anderen. So spinnen sie auf ihren Spaziergängen im Park, beim Scrabble und bei den Mahlzeiten ihre geheimen Rachegedanken aus, und dabei verschwimmen Fantasie und Realität … Die unwürdige Behandlung und die fehlende Anteilnahme und Warmherzigkeit des Personals bringt Alexandrine dazu, zornige Briefe an den Präsidenten zu schreiben. Marie Laborde wirft mit viel Humor sowie scharfsinnigen Beobachtungen einen erhellenden Blick durch die Augen der alten Damen auf die Brennpunkte unserer Gesellschaft.