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Seit dem Frühjahr 2020 wird die Menschheit mit einer unserer Generation unbekannten Bedrohung konfrontiert. Nach wie vor legt das Corona-Virus die meisten Lebensbereiche lahm und wirkt sich massiv auf unsere Gesellschaft und unser Zusammenleben aus. Anlässlich des Jahrestags des ersten bundesweiten Lockdowns im März 2021 geht der Journalist Gerd Felder in insgesamt 30 Interviews und Portraits der Frage nach, wie Menschen aus dem Rheinland, in erster Linie aus dem Großraum Aachen, ihr ganz persönliches »Corona-Jahr« erlebt haben und welchen Herausforderungen sie sich in den verschiedensten Lebensbereichen stellen mussten und noch immer müssen. Rede und Antwort stehen ihm dabei bekannte Persönlichkeiten wie Jean Pütz, Uwe Janssens, Albert Sous, Jürgen Beckers, Hermann Bühlbecker oder Ildikó von Kürthy, aber auch die eher unbekannten Heldinnen und Helden des Alltags, die auf Intensivstationen, in Altenheimen, Supermärkten, Schulen oder Kindertagesstätten Bewundernswertes leisten und mit ihrer ansteckenden Menschlichkeit in Pandemie-Zeiten ein Zeichen für Mut, Hoffnung und Zusammenhalt setzen.
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Unser Corona-Jahr, Gerd Felder
- Język
- Rok wydania
- 2021
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Unser Corona-Jahr
- Podtytuł
- Wie Rheinländer die Pandemie erleben
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Gerd Felder
- Wydawca
- Hochschulverlag
- Rok wydania
- 2021
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 224
- ISBN10
- 3961230064
- ISBN13
- 9783961230068
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Opis
- Seit dem Frühjahr 2020 wird die Menschheit mit einer unserer Generation unbekannten Bedrohung konfrontiert. Nach wie vor legt das Corona-Virus die meisten Lebensbereiche lahm und wirkt sich massiv auf unsere Gesellschaft und unser Zusammenleben aus. Anlässlich des Jahrestags des ersten bundesweiten Lockdowns im März 2021 geht der Journalist Gerd Felder in insgesamt 30 Interviews und Portraits der Frage nach, wie Menschen aus dem Rheinland, in erster Linie aus dem Großraum Aachen, ihr ganz persönliches »Corona-Jahr« erlebt haben und welchen Herausforderungen sie sich in den verschiedensten Lebensbereichen stellen mussten und noch immer müssen. Rede und Antwort stehen ihm dabei bekannte Persönlichkeiten wie Jean Pütz, Uwe Janssens, Albert Sous, Jürgen Beckers, Hermann Bühlbecker oder Ildikó von Kürthy, aber auch die eher unbekannten Heldinnen und Helden des Alltags, die auf Intensivstationen, in Altenheimen, Supermärkten, Schulen oder Kindertagesstätten Bewundernswertes leisten und mit ihrer ansteckenden Menschlichkeit in Pandemie-Zeiten ein Zeichen für Mut, Hoffnung und Zusammenhalt setzen.