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Kritik - Intervention - Transformation

Feministische Widerständigkeit im hegemonialen Geschlechterdispositiv

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Feministische Bewegungen und ihre diversen widerständigen Praktiken haben in den vergangenen Jahren wieder an Sichtbarkeit gewonnen. Neben Protest- und Aktionsformen lassen sich auch zahlreiche Praktiken finden, die das Alltagsleben feministischer Akteur*innen prägen. Charakteristisch vereinen die heterogenen feministischen Widerstände Kritik-, Interventions- und Transformationspraktiken, die das hegemoniale Geschlechterdispositiv sowie realwirksame Hervorbringungen hinterfragen, angreifen und verändern. Die Autorin untersucht in ihrer explorativen Studie verschiedene Widerstandspraktiken und analysiert deren Bedeutung für gesellschaftliche Wandlungsprozesse. Bildet Geschlecht weiterhin die zentrale Bezugsdimension innerhalb feministischer Bewegungen? Wie definieren Feminist*innen die Kategorie Geschlecht und in welchem Verhältnis stehen ein theoretisches Geschlechterwissen, die feministische Praxis und das feministische Subjekt zueinander?

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Kritik - Intervention - Transformation, Jördis Grabow

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Kritik - Intervention - Transformation
Podtytuł
Feministische Widerständigkeit im hegemonialen Geschlechterdispositiv
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
ISBN10
3658342056
ISBN13
9783658342050
Seria
Tagi
Opis
Feministische Bewegungen und ihre diversen widerständigen Praktiken haben in den vergangenen Jahren wieder an Sichtbarkeit gewonnen. Neben Protest- und Aktionsformen lassen sich auch zahlreiche Praktiken finden, die das Alltagsleben feministischer Akteur*innen prägen. Charakteristisch vereinen die heterogenen feministischen Widerstände Kritik-, Interventions- und Transformationspraktiken, die das hegemoniale Geschlechterdispositiv sowie realwirksame Hervorbringungen hinterfragen, angreifen und verändern. Die Autorin untersucht in ihrer explorativen Studie verschiedene Widerstandspraktiken und analysiert deren Bedeutung für gesellschaftliche Wandlungsprozesse. Bildet Geschlecht weiterhin die zentrale Bezugsdimension innerhalb feministischer Bewegungen? Wie definieren Feminist*innen die Kategorie Geschlecht und in welchem Verhältnis stehen ein theoretisches Geschlechterwissen, die feministische Praxis und das feministische Subjekt zueinander?