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Bühnen der Altermundialität

Vom Bild der Welt zur räumlichen Theaterpraxis

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  • 400 stron
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Mit dem 20. Jahrhundert ist die Idee der Welt als einer Einheit, die ?dem? Menschen bildhaft ansichtig werden könnte, ins Wanken geraten und im beginnenden 21. Jahrhundert in eine Krise gerutscht. Scheinbar paradoxerweise geht dies mit der Globalisierung und zunehmenden Vereinheitlichung globaler Zusammenhänge einher. Das hat auch Auswirkungen auf szenische Künste, ihre Darstellungsweisen und ihren politischen Anspruch.00Anhand von detaillierten Studien herausragender exemplarischer Inszenierungen (von Antonia Baehr, Romeo Castellucci, Kate McIntosh, Rimini Protokoll, Walid Raad und Tino Sehgal) im Dialog mit philosophischen Positionen wird sowohl ein Denken der Vielheit an Welt(en) entwickelt als auch das Potenzial gegenwärtiger szenischer Künste aufgezeigt. Denn Bühnen stehen nicht als Bild der Welt vor uns, sondern gehen uns als plurale und veränderliche Welten anders an: als Berührung, Affizierung, Verhandlung über das Bezugnehmen selbst

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Bühnen der Altermundialität, Leon Gabriel

Język
Rok wydania
2021
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Tytuł
Bühnen der Altermundialität
Podtytuł
Vom Bild der Welt zur räumlichen Theaterpraxis
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Liczba stron
400
ISBN10
3958083285
ISBN13
9783958083288
Seria
Tagi
Opis
Mit dem 20. Jahrhundert ist die Idee der Welt als einer Einheit, die ?dem? Menschen bildhaft ansichtig werden könnte, ins Wanken geraten und im beginnenden 21. Jahrhundert in eine Krise gerutscht. Scheinbar paradoxerweise geht dies mit der Globalisierung und zunehmenden Vereinheitlichung globaler Zusammenhänge einher. Das hat auch Auswirkungen auf szenische Künste, ihre Darstellungsweisen und ihren politischen Anspruch.00Anhand von detaillierten Studien herausragender exemplarischer Inszenierungen (von Antonia Baehr, Romeo Castellucci, Kate McIntosh, Rimini Protokoll, Walid Raad und Tino Sehgal) im Dialog mit philosophischen Positionen wird sowohl ein Denken der Vielheit an Welt(en) entwickelt als auch das Potenzial gegenwärtiger szenischer Künste aufgezeigt. Denn Bühnen stehen nicht als Bild der Welt vor uns, sondern gehen uns als plurale und veränderliche Welten anders an: als Berührung, Affizierung, Verhandlung über das Bezugnehmen selbst