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Die Urgeschichte (Genesis 1-11) heute lesen

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  • 180 stron
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Schöpfung, Adam und Eva im Paradies, Kain und Abel, die Sintflut und der Turmbau zu Babel - diese bekannten Erzählungen machen die ersten elf Kapitel der Bibel aus. Klaus Bäumlin führt verständlich und kompetent in die biblische Urgeschichte ein. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei der literarischen Entstehung und Zusammenstellung der biblischen Texte. Bäumlin zeigt auf, dass die Urgeschichte nicht einfach von uralten Dingen erzählt, sondern im Gegenteil die condition humaine in Erzählungen fasst und damit nicht an eine spezifische Zeit gebunden ist. Es geht um das, was die Menschen von Beginn an bis heute im Guten und im Bösen kennzeichnet: die Ambivalenzen von Aufklärung, Freiheit und Fortschritt, die Bewahrung und Bedrohung der Schöpfung. So gelesen wird die biblische Urgeschichte zu einer Chiffre für die Gegenwart. Und sie bezeugt einen Gott, der sich nicht abwendet, sondern verbunden bleibt mit dem, was er geschaffen hat.

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Die Urgeschichte (Genesis 1-11) heute lesen, Klaus Bäumlin

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Urgeschichte (Genesis 1-11) heute lesen
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
180
ISBN10
329018420X
ISBN13
9783290184209
Seria
Tagi
Opis
Schöpfung, Adam und Eva im Paradies, Kain und Abel, die Sintflut und der Turmbau zu Babel - diese bekannten Erzählungen machen die ersten elf Kapitel der Bibel aus. Klaus Bäumlin führt verständlich und kompetent in die biblische Urgeschichte ein. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei der literarischen Entstehung und Zusammenstellung der biblischen Texte. Bäumlin zeigt auf, dass die Urgeschichte nicht einfach von uralten Dingen erzählt, sondern im Gegenteil die condition humaine in Erzählungen fasst und damit nicht an eine spezifische Zeit gebunden ist. Es geht um das, was die Menschen von Beginn an bis heute im Guten und im Bösen kennzeichnet: die Ambivalenzen von Aufklärung, Freiheit und Fortschritt, die Bewahrung und Bedrohung der Schöpfung. So gelesen wird die biblische Urgeschichte zu einer Chiffre für die Gegenwart. Und sie bezeugt einen Gott, der sich nicht abwendet, sondern verbunden bleibt mit dem, was er geschaffen hat.