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Romanische Türstürze und Tympana im Elsass

Studien zu ihrer Form, Funktion und Ikonographie

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  • 358 stron
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Das Elsass wurde im 12. und beginnenden 13. Jahrhundert zu einem Kernland der Staufer, nachdem Friedrich I. von Staufen, der Herzog von Schwaben, seine Hoheitsrechte auf der rechten Seite des Oberrheins in Folge des Investiturstreits 1098 an die Herzöge von Zähringen abtreten musste. Durch den Bau von Burgen, die Förderung von Klöstern zur Erschließung des Landes und die Gründung von Städten suchten die Staufer ihre Möglichkeit der Einflussnahme im Elsass zu vergrößern. 0In dieser Zeit entstanden zahlreiche neue Klosteranlagen und Kirchen im romanischen Stil mit unterschiedlichen Portaltypen, deren Türstürze und Tympana vielfach alleiniger Bildträger waren. Die skulptierten Darstellungen auf den erhaltenen Bogenfeldern weisen stilistische Varianten von eingemeißelten Motiven bis zu freiplastischen Reliefs auf. Ihre Ikonografie umfasst OrNamente, christliche Sinnbilder und mehrfigurige Kompositionen, die teilweise durch Inschriften ergänzt wurden. Bei manchen Objekten lassen sich überregionale Vorbilder und Werkstatt-Zusammenhänge mit Portalskulpturen angrenzender Gebiete erkennen, bei wenigen kommen sogar die politischen Herrschaftsverhältnisse zum Ausdruck

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Romanische Türstürze und Tympana im Elsass, Ulrike Kalbaum

Język
Rok wydania
2021
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Tytuł
Romanische Türstürze und Tympana im Elsass
Podtytuł
Studien zu ihrer Form, Funktion und Ikonographie
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Liczba stron
358
ISBN10
3830943687
ISBN13
9783830943686
Seria
Opis
Das Elsass wurde im 12. und beginnenden 13. Jahrhundert zu einem Kernland der Staufer, nachdem Friedrich I. von Staufen, der Herzog von Schwaben, seine Hoheitsrechte auf der rechten Seite des Oberrheins in Folge des Investiturstreits 1098 an die Herzöge von Zähringen abtreten musste. Durch den Bau von Burgen, die Förderung von Klöstern zur Erschließung des Landes und die Gründung von Städten suchten die Staufer ihre Möglichkeit der Einflussnahme im Elsass zu vergrößern. 0In dieser Zeit entstanden zahlreiche neue Klosteranlagen und Kirchen im romanischen Stil mit unterschiedlichen Portaltypen, deren Türstürze und Tympana vielfach alleiniger Bildträger waren. Die skulptierten Darstellungen auf den erhaltenen Bogenfeldern weisen stilistische Varianten von eingemeißelten Motiven bis zu freiplastischen Reliefs auf. Ihre Ikonografie umfasst OrNamente, christliche Sinnbilder und mehrfigurige Kompositionen, die teilweise durch Inschriften ergänzt wurden. Bei manchen Objekten lassen sich überregionale Vorbilder und Werkstatt-Zusammenhänge mit Portalskulpturen angrenzender Gebiete erkennen, bei wenigen kommen sogar die politischen Herrschaftsverhältnisse zum Ausdruck