Bookbot

Kirchliches Miteinander auf Augenhöhe

Theologisches Denken als unverzichtbares Reformprinzip

Parametry

  • 222 strony
  • 8 godzin czytania

Więcej o książce

Durch ein „Miteinander auf Augenhöhe" erhoffen sich die Teilnehmenden am „Synodalen Weg" ein gutes Miteinander trotz kontroverser Auffassungen und eine einvernehmliche, gesamtkirchlich akzeptierte Reform. Die Erwartungen sind hoch, doch die Erfüllbarkeit ist fraglich, da es um eine Reform (in) der Kirche geht. Die angestrebten Ergebnisse müssen sich am theologischen Denken orientieren, um langfristig akzeptabel und verbindlich zu sein. Dieses Denken erweitert den Blick über menschliche Anliegen hinaus auf Gott und seine Heilsgeschichte, deren Höhepunkt Christus ist. Der Mensch und seine Gegenwart sind nicht alleinige Maßstäbe des Denkens; sie werden durch Gott ergänzt. Solches theologisches Denken ist eine Suche nach Gott und Nachfolge Christi. Der Reformprozess, der ein „Miteinander auf Augenhöhe" fordert, hat sowohl anthropologische als auch theologische Dimensionen. Theologisches Denken behindert diesen Prozess nicht, sondern ergänzt und vertieft ihn. Ziel dieser Arbeit ist es, dies an den einzelnen Reformzielen aufzuzeigen und überraschende Erkenntnisse zu gewinnen, die zur Versachlichung des Diskurses beitragen können.

Zakup książki

Kirchliches Miteinander auf Augenhöhe, Gerd Lohaus

Język
Rok wydania
2021
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Kirchliches Miteinander auf Augenhöhe
Podtytuł
Theologisches Denken als unverzichtbares Reformprinzip
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Liczba stron
222
ISBN10
3402247763
ISBN13
9783402247761
Seria
Opis
Durch ein „Miteinander auf Augenhöhe" erhoffen sich die Teilnehmenden am „Synodalen Weg" ein gutes Miteinander trotz kontroverser Auffassungen und eine einvernehmliche, gesamtkirchlich akzeptierte Reform. Die Erwartungen sind hoch, doch die Erfüllbarkeit ist fraglich, da es um eine Reform (in) der Kirche geht. Die angestrebten Ergebnisse müssen sich am theologischen Denken orientieren, um langfristig akzeptabel und verbindlich zu sein. Dieses Denken erweitert den Blick über menschliche Anliegen hinaus auf Gott und seine Heilsgeschichte, deren Höhepunkt Christus ist. Der Mensch und seine Gegenwart sind nicht alleinige Maßstäbe des Denkens; sie werden durch Gott ergänzt. Solches theologisches Denken ist eine Suche nach Gott und Nachfolge Christi. Der Reformprozess, der ein „Miteinander auf Augenhöhe" fordert, hat sowohl anthropologische als auch theologische Dimensionen. Theologisches Denken behindert diesen Prozess nicht, sondern ergänzt und vertieft ihn. Ziel dieser Arbeit ist es, dies an den einzelnen Reformzielen aufzuzeigen und überraschende Erkenntnisse zu gewinnen, die zur Versachlichung des Diskurses beitragen können.