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Die Farben der Steine

Eine alte Liebe in den Zeiten von Corona

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Siebzehn Kapitel und ein knapper Schlaglichter auf die Reisen und Wanderungen von Helma und Walter, die den Roman ihres Lebens aufscheinen lassen. Die Schauplätze sind vielfä der Süden Italiens, die lykische Küste in der Türkei, die Azoren im Atlantik, die norwegische Küste vor dem Eismeer, im Zentrum Europas ein kleiner Ort im Osten Tschechiens, die Bergwelt des Antilibanon in Syrien. In der heimischen Region die Chiemgauer, Tiroler, Tegernseer Berge sowie das bayerische Voralpenland. Durch den Ausbruch der Corona-Pandemie werden die Wege von Helma und Walter auf die Moränenhügel beschränkt, die der eiszeitliche Inn-Gletscher schuf. Glück? Unglück? Geblieben ist dem Paar jedenfalls ein Gefühl des Miteinander-Gehens.In den einzelnen Kapiteln werden konkrete Erlebnisse überlagert von Erinnerungen und Rückblicken, auch von Wünschen. Diese betreffen sowohl die beiden Töchter, zu denen das Paar in den letzten Jahren den Kontakt verloren hat, als auch die Geschichte ihrer Ehe. Dabei wird vorwiegend eine weibliche Perspektive eingenommen. Helma geht vieles durch den die Nähe von Paradies und Inferno, der Wechsel zwischen Anziehung und Abstoßung, das Zusammenspiel von Kontakt und Verwandlung. Von all dem erzählen auch die Farben der Steine.

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Die Farben der Steine, Helga Sedlak

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Farben der Steine
Podtytuł
Eine alte Liebe in den Zeiten von Corona
Język
niemiecki
Wydawca
TWENTYSIX
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
ISBN10
3740769718
ISBN13
9783740769710
Seria
Kategorie
Opis
Siebzehn Kapitel und ein knapper Schlaglichter auf die Reisen und Wanderungen von Helma und Walter, die den Roman ihres Lebens aufscheinen lassen. Die Schauplätze sind vielfä der Süden Italiens, die lykische Küste in der Türkei, die Azoren im Atlantik, die norwegische Küste vor dem Eismeer, im Zentrum Europas ein kleiner Ort im Osten Tschechiens, die Bergwelt des Antilibanon in Syrien. In der heimischen Region die Chiemgauer, Tiroler, Tegernseer Berge sowie das bayerische Voralpenland. Durch den Ausbruch der Corona-Pandemie werden die Wege von Helma und Walter auf die Moränenhügel beschränkt, die der eiszeitliche Inn-Gletscher schuf. Glück? Unglück? Geblieben ist dem Paar jedenfalls ein Gefühl des Miteinander-Gehens.In den einzelnen Kapiteln werden konkrete Erlebnisse überlagert von Erinnerungen und Rückblicken, auch von Wünschen. Diese betreffen sowohl die beiden Töchter, zu denen das Paar in den letzten Jahren den Kontakt verloren hat, als auch die Geschichte ihrer Ehe. Dabei wird vorwiegend eine weibliche Perspektive eingenommen. Helma geht vieles durch den die Nähe von Paradies und Inferno, der Wechsel zwischen Anziehung und Abstoßung, das Zusammenspiel von Kontakt und Verwandlung. Von all dem erzählen auch die Farben der Steine.