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Die Psychokrieger aus Camp Sharpe

Österreicher als Kampfpropagandisten der US-Armee im Zweiten Weltkrieg

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  • 552 strony
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Das Buch widmet sich dem Krieg der Worte, der von 41 exilösterreichischen "Psychokriegern" in US-Uniform im Zweiten Weltkrieg mit großer Verve gefochten wurde. Angeleitet von visionären Publizisten wie Hans Habe, ausgebildet in der "Journalistenakademie" Camp Sharpe, und aufgestellt in innovativen "Mobile Radio Broadcasting Companies", versuchten diese - nach ihrem Ausbildungsort bei Gettysburg benannten - Sharpe Boys "ins Hirn des Feindes zu kriechen": In Süd- und in Westeuropa vernahmen diese vor Hitler geflohenen Kampfpropagandisten als "Moralverhörer" deutsche und österreichische Kriegsgefangene; texteten deutschsprachige Flugblätter, die eingekesselten Landsern nüchtern und faktennah ihre Lage schilderten; riefen emotionale Propagandaappelle live in einen Lautsprecher, um gegnerische Kämpfer zur Desertion zu bewegen; schufen dramatische Rundfunk-Hörspiele, um Widersprüchlichkeit und Brutalität der Nationalsozialisten aufzuzeigen. Nicht kriegsentscheidend, aber kulturell spannend!

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Die Psychokrieger aus Camp Sharpe, Florian Traussnig

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Psychokrieger aus Camp Sharpe
Podtytuł
Österreicher als Kampfpropagandisten der US-Armee im Zweiten Weltkrieg
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
Liczba stron
552
ISBN10
3205210190
ISBN13
9783205210191
Seria
Opis
Das Buch widmet sich dem Krieg der Worte, der von 41 exilösterreichischen "Psychokriegern" in US-Uniform im Zweiten Weltkrieg mit großer Verve gefochten wurde. Angeleitet von visionären Publizisten wie Hans Habe, ausgebildet in der "Journalistenakademie" Camp Sharpe, und aufgestellt in innovativen "Mobile Radio Broadcasting Companies", versuchten diese - nach ihrem Ausbildungsort bei Gettysburg benannten - Sharpe Boys "ins Hirn des Feindes zu kriechen": In Süd- und in Westeuropa vernahmen diese vor Hitler geflohenen Kampfpropagandisten als "Moralverhörer" deutsche und österreichische Kriegsgefangene; texteten deutschsprachige Flugblätter, die eingekesselten Landsern nüchtern und faktennah ihre Lage schilderten; riefen emotionale Propagandaappelle live in einen Lautsprecher, um gegnerische Kämpfer zur Desertion zu bewegen; schufen dramatische Rundfunk-Hörspiele, um Widersprüchlichkeit und Brutalität der Nationalsozialisten aufzuzeigen. Nicht kriegsentscheidend, aber kulturell spannend!